Erich
Maria Remarque1898, 22.
Juni: Geburt von Erich Paul Remark um 20.15 Uhr in der
Provinzial-Entbindungsanstalt zu Osnabrück als Sohn von Peter Franz Remark
(geb. 14. Juni 1867 in Kaiserswerth) und Anna Maria Remark, geb. Stallknecht
(geb. 21. November 1871 in Katernberg). Wohnung der Familie in der Jahnstraße
15. In den folgenden Jahren häufige Umzüge der Remarks innerhalb Osnabrücks
1900, 6.
September: Geburt der Schwester Erna Remark
1901, 30.
Oktober: Tod des Bruders Theodor Arthur Remark (geb. 9. Juli 1896 in Osnabrück)
1903, 25.
März: Geburt der Schwester Elfriede Remark
1904:
Volksschule (Domschule, Johannisschule) in Osnabrück (bis 1908)
1908:
Volksschule (Johannisschule) in Osnabrück (bis 1912)
1912:
Katholische Präparandie (dreiklassige Vorstufe zum katholischen
Lehrerbildungsseminar für Volksschullehrer) in Osnabrück (bis 1915)
1915: Enge
Freundschaft mit Fritz Hörstemeier und Friedrich Vordemberge, Erika Haase,
Rudolf Kottmann, Fritz Erpenbeck, Bernhard Nobbe, Hans Ballhausen, Pauline
Spencker im „Traumbuden“-Kreis, Liebigstr. 31
2. Juli: Katholisches Königliches Schullehrer-Seminar in Osnabrück (bis 1919)
1916, Juni:
Publikation von Von den Freuden und Mühen der Jugendwehr (erste
Veröffentlichung)
21. November: Einberufung zur Armee. Ersatz Rekrut beim Ersatz Batallion im
Infanterie Regiment 78, I. Rekruten Depot; militärische Ausbildung in der
Caprivi-Kaserne Osnabrück und in Celle
1917, 12.
Juni: Verlegung an die Westfront zur 2. Kompanie Feld-Rekruten-Depot der 2. Garde-Reserve Division in Hem-Lenglet
26. Juni: Zwischen Thorhut und Houthulst, Schanztrupp Bethe, 2. Kompanie
Reserve Infanterie-Regiment 15
31. Juli: Verwundung durch Granatsplitter am linken Bein, rechten Arm und am
Hals
vor 25. August: Überführung aus dem Feld-Lazarett 309 in Geite-St. Josef und in
Thorhut ins St. Vinzenz-Hospital in Duisburg, dort Posten in der Schreibstube
9. September: Tod der Mutter Anna Maria Remark im Marienhospital Osnabrück
November: Arbeiten an einem Roman über den Krieg
1918, 6.
März: Tod Fritz Hörstemeiers, zur Beerdigung in Bremen
April: Publikation von Ich und Du in Die Schönheit (2. Veröffentlichung)
31. Oktober: Entlassung aus dem Duisburger Lazarett, Überstellung nach
Osnabrück zum I. Ersatz-Bataillon im Infanterie-Regiment 78
15. November: Verleihung des EK I in Duisburg, Bestätigung durch den Arbeiter-
und Soldatenrat Osnabrück
1919,
Januar: Fortsetzung der Ausbildung zum katholischen Volksschullehrer, Sprecher
der Schülerschaft des katholischen Lehrerseminars, Vertretung der Interessen
mit Hanns-Gerd Rabe in Hannover und Berlin
5. Januar: Entlassung aus der Armee, Verzicht auf Orden und Ehrenzeichen
14. Februar: Zweite Heirat des Vaters Peter Franz Remark mit Maria Anna Henrika
Bahlmann (geb. 26. Februar 1872 in Cloppenburg))
Juni: Organisation des „Rosenfestes“ im Piesberger Gesellschaftshaus,
Osnabrück-Eversburg
25. Juni: Lehramtsprüfung für Volksschulen
1. August: Als Lehrer in Lohne bei Lingen (bis 31. März 1920)
1920: Die Traumbude. Ein
Künstlerroman. Dresden: Verlag Die Schönheit
4. Mai: Als Lehrer in Klein-Berssen/Hümmling (bis 31. Juli)
20. August: Als Lehrer in Nahne bei Osnabrück (bis 20. November)
20. November: Quittierung des Schuldienstes. Gelegenheitsjobs in Osnabrück als
Kaufmännischer Angestellter, Buchhalter, Grabsteinverkäufer, Klavierlehrer,
Organist
1921, Ab
März: Theaterkritiker für das Osnabrücker Tageblatt und die Osnabrücker
Landeszeitung
Frühjahr: Erste Arbeiten für die Zeitschrift Echo Continental der
Continental-Gummiwerke, Hannover
10. März: Erster bekannter Beleg für die Namensschreibung Erich Maria Remarque
(Brief von Echo Continental, signiert Erich Maria Remarque)
Juni: Verzweifelter Brief über die schriftstellerische Zukunft an Stefan Zweig
1922, 29.
April: Ummeldung nach Hannover. Dort Werbetexter und Redakteur der Zeitschrift Echo
Continental der Continental-Gummiwerke
1923:
Arbeit an Gam. Roman
(bis 1924)
Juni: Für den „gesamten Inhalt“ verantwortlicher Redakteur bei Echo Continental
1924,
Februar: Publikation des Essays Über das Mixen kostbarer Schnäpse in
Störtebeker (Hannover)
Mai: Vorwort zum Ausstellungskatalog der konstruktivistischen
hannoveraner Gruppe K (Hans Nitzschke, Friedrich Vordemberge-Gildewart)
1925, 1. Januar:
Redakteur bei Sport im Bild. Das Blatt für die gute Gesellschaft
(Scherl-Verlag im Hugenberg-Konzern) in Berlin
14. Oktober: Erste Heirat mit Ilse Jutta (gen. Jeanne) Zambona , gesch.
Winkelhoff (geb. 25. August 1901 in Hildesheim)
1926:
„Kauf“ des Adelstitels „Freiherr von Buchwald“ für angeblich 500 RM mittels
Adoption durch den verarmten Adligen Hugo von Buchwald
1927, 1.
Februar: Mit Ilse Jutta Zambona Austritt aus der katholischen Kirche
Herbst/Winter: Arbeit an Im Westen
nichts Neues
25. November: Beginn des Vorabdrucks von Station am Horizont als Fortsetzungsroman in
Sport im Bild (bis 17. Februar 1928)
1928, März:
Ablehnung von Im Westen nichts Neues durch den S. Fischer Verlag
August: Annahme von Im Westen nichts Neues durch den Ullstein-Konzern,
Vertragsabschluß
3. August: Für den „redaktionellen Inhalt“ verantwortlicher Redakteur bei Sport
im Bild
10. November: Vorabdruck von Im Westen nichts Neues in der Vossischen
Zeitung (bis 9. Dezember)
15. November: Fristlose Kündigung bei Sport im Bild
1929, 29.
Januar: Buchausgabe von Im
Westen nichts Neues. Berlin: Propyläen-Verlag
Februar: In Davos (bis April), Bekanntschaft mit Rudolf Herzog und Kasimir
Edschmid
April: Auftauchen des angeblichen Geburtsnamens „Kramer“ in der
nationalistischen und nationalsozialistischen Presse
30. August: Besuch bei Harry Graf Kessler
Oktober: Reise nach Paris
November: Erster Aufenthalt in Osnabrück im Hause Hoberg, Arbeit an Der Weg zurück
1930,
Anfang: Beginn der engen Bekanntschaft mit Ruth Albu (bis 1932). Auf Anregung
von Ruth Albu Kauf von Kunstgegenständen und Gemälden, Beginn der Bekanntschaft
und Freundschaft mit dem Kunsthändler Walter Feilchenfeldt.
4. Januar: Erste Scheidung von Ilse Jutta Zambona
24. Januar: In Arosa und Davos (bis März)
29. März: Erste Publikation von Der Feind als The Enemy in Collier’s
(Springfield, OH); bis 1931 folgen die weiteren fünf Erzählungen zum I.
Weltkrieg in Collier’s
29. April: Premiere von All
Quiet on the Western Front (Verfilmung nach Im Westen nichts
Neues; Regie Lewis Milestone)
Juli: Zweiter Aufenthalt in Osnabrück im Hause Hoberg (bis September), Arbeit
an Der Weg zurück
Oktober: In Paris zu Vertragsverhandlungen
Mitte November: Remarque sieht die Verfilmung von Im Westen nichts Neues
in einer eigens für ihn arrangierten Sondervorstellung in Osnabrück
Dezember: In Osnabrück, Arbeit an Der Weg zurück
4. Dezember: Deutsche Premiere von All Quiet on the Western Front in
Berlin, massive Störungen durch die Nationalsozialisten unter der Leitung von
Joseph Goebbels
7. Dezember: Vorabdruck von Der Weg zurück in der Vossischen Zeitung
(bis 29. Januar 1931)
11. Dezember: Verbot des Filmes Im Westen nichts Neues durch die
Filmoberprüfstelle Berlin
1931:
Vorgeschlagen für den Friedensnobelpreis durch den Warschauer Jura-Professor
Sigismond Cybichowski und durch N.M. Butler
26. Januar: Beteiligung mit einer schriftlichen Stellungnahme gegen das
Film-Verbot von Im Westen nichts Neues an der Berliner
Protestveranstaltung der Deutschen Liga für Menschenrechte: „Remarque und die
Wirklichkeit“
April: An der Cote d’Azur: Cannes, Cap d’Antibes, Monte Carlo zum Grand Prix
Automobile de Monaco
30. April: Buchausgabe von Der
Weg zurück. Berlin: Propyläen-Verlag
20. August: Auf Anregung von Ruth Albu Kauf der Villa „Casa Monte Tabor“ in
Porto Ronco am Lago Maggiore (Tessin, Schweiz)
1932:
Arbeit an Pat (Vorstufe von Drei Kameraden)
April: Beschlagnahme eines Bankguthabens von RM 20.000,– wegen Verdachts auf
Verlegung des ständigen Wohnsitzes in die Niederlande und Devisenvergehens
seit April: Ständiger Wohnsitz in Porto Ronco, zumeist mit Ilse Jutta Zambona.
Beginn der Bekanntschaft mit Emil und Elga Ludwig (häufige Treffen in den
nächsten Jahren in Porto Ronco), in der Folgezeit Bekanntschaft mit Jacob und
Martha Wassermann, Thomas Mann, Ernst Toller, Carl Zuckmayer, Else
Lasker-Schüler, Fritz von Unruh, Ludwig Renn und anderen Künstlern und
Schriftstellern in der Schweiz
23. August: Strafbefehl wegen Devisenvergehens durch das Amtsgericht
Berlin-Mitte über eine Geldstrafe in Höhe von RM 30.000,– oder 60 Tage
Gefängnisstrafe. Geldstrafe in Höhe von insgesamt RM 33.000,– durch EMR bezahlt
Oktober: In Rom
November: In Berlin, Hotel Majestic, Brandenburgische Straße (bis Ende Januar
1933). Zusammenarbeit mit Agent Otto Klement
1933, Ende
Januar: Abschluß der Arbeiten an Pat (Vorstufe zu Drei Kameraden)
Frühjahr: Remarque gewährt Emigranten aus Deutschland Unterschlupf in Porto
Ronco (u.a. Hans Sochaczewer)
Anfang Mai: Der jüdische Journalist Felix Manuel Mendelssohn kommt auf dem
Grundstück der „Casa Monte Tabor“ zu Tode, vermutet wird ein
nationalsozialistisches Attentat
10. Mai: Öffentliche Verbrennung der Bücher Remarques in Berlin: „Gegen literarischen
Verrat am Soldaten des Weltkrieges, für Erziehung des Volkes im Geiste der
Wehrhaftigkeit!“
20. November: Beschlagnahme von Im Westen nichts Neues und Der Weg
zurück (12. Dezember) durch die Geheime Staatspolizei
1934, 20.
Januar: Erste Publikation der Erzählung Unterwegs als On the Road
in Collier’s
März: Arbeit an Drei Kameraden
1935:
Reichsminister Hermann Görings Staatssekretär Körner sucht Remarque in Porto
Ronco auf und bittet ihn um eine Rückkehr nach Deutschland; Ablehnung durch
Remarque. Längere Reisen nach Salzburg, Venedig
Juni: In Paris, Teilnahme am Exil-Schriftstellerkongress
Dezember: In Paris (bis Januar 1936)
1936, 1.
April: Verurteilung durch das Amtsgericht Charlottenburg im Rechtsstreit mit
der Deutschen Real-Kredit-Gesellschaft
Mai/Juni: Mit Margot von Opel in Budapest und in Istrien
Dezember: Erste Buchausgabe von Drei Kameraden: Kammerater.
Kopenhagen: Gyldendal
1937, 19.
Januar: Vorabdruck von Drei Kameraden als Three Comrades in Good
Housekeeping (bis 30. Mai)
17. Juni: Premiere von The Road Back (Verfilmung nach Der Weg zurück;
Regie James Whale)
29. Juni: Erhalt eines Passes der Republik Panama für Remarque und Ilse Jutta Zambona
(ausgestellt am 9. Juni durch das Konsulat Athen)
Anfang September: In Venedig; Beginn der engen Beziehung mit Marlene Dietrich,
Bekanntschaft mit Josef von Sternberg
Oktober: In Paris (bis Dezember)
Dezember: In Wien
1938:
Deutsche Ausgabe von Drei Kameraden. Amsterdam: Querido
22. Januar: Zweite Heirat mit Ilse Jutta Zambona in St. Moritz
9. April: Beginn der Arbeit an Liebe Deinen Nächsten
20. Mai: Premiere von Three Comrades (Verfilmung nach Drei
Kameraden; Regie Frank Borzage)
Juli: In Antibes mit Marlene Dietrich und der „Familie“
4. Juli: Ausbürgerung aus dem Deutschen Reich
19. November: Ausbürgerung von Ilse Jutta Zambona aus dem Deutschen Reich
Dezember: In Porto Ronco (bis Februar 1939)
9. Dezember: Beginn der Arbeit an Arc
de Triomphe
1939,
Februar: Erste Niederschrift von Liebe Deinen Nächsten beendet
23. März: Ankunft in New York. Weiterreise nach Los Angeles, dort bis Juni.
8.–10. Mai: Teilnahme vermutlich mit einem schriftlichen Beitrag am „World
Congress of Writers“ des American Center of the International PEN in New York,
in der Sektion „How can culture survive exile?“
22. Juni: In Paris (bis 25. Juli)
4.–8. Juli: Letztmalig in Porto Ronco vor der Emigration in die USA
ab 26. Juli: In Antibes mit Marlene Dietrich und der „Familie“ (bis Ende
August)
8. Juli: Vorabdruck von Liebe Deinen Nächsten als Flotsam in Collier's
(bis 23. September)
29. August: Ankunft in Paris, Weiterreise mit der „Queen Mary“ nach New York,
Weiterreise über Chicago, Ankunft in Los Angeles, Beverly Hills, Hotel Beverly
Hills (13. September). In Los Angeles enge Beziehung zu Marlene Dietrich; enge
Freundschaft mit Josef von Sternberg, Maria „Kater“ Dietrich-Sieber, Elisabeth
Bergner und Paul Czinner, Dagmar Godowsky, Elsie Mendl; Otto Klement (Agent);
Bekanntschaft mit Greer Garson, Orson Welles, Igor Strawinsky, Arthur
Rubinstein, Lion Feuchtwanger, Emil Ludwig, Thomas Mann, Bertolt Brecht, Cary Grant,
Luggi Wolff und Brigitte Neuner-Wolff sowie einer Vielzahl weiterer Personen,
vor allem aus der Filmindustrie und deutschen Emigranten. Arbeit an Arc de
Triomphe
22. Oktober: Ankunft Ilse Jutta Zambonas in New York, Internierung auf Ellis
Island; Beginn der Freundschaft Remarques mit Ruth Marton
1940, 2.
März: Mit Ilse Jutta Zambona in Mexiko-City wegen Aufenthaltsgenehmigung für
die USA (bis 3. April)
April: Mitarbeit an diversen Filmprojekten
23. April: Umzug in Haus 1050 Hilts Avenue, Westwood, Los Angeles
19. Juni: Erste Begegnung mit Paulette Goddard
28. September: Erste Begegnung mit Greta Garbo
November: Beginn der Arbeit an der Verfilmung von Beyond
November/Dezember: Ende der engen Beziehung zu Marlene Dietrich
21. November: Certification d’identité durch die Schweizer Bundesbehörden
1941: Zum
Jahreswechsel in New York
12. Januar: Beginn der engen Beziehung mit Natasha Paley Brown
21. Januar: Premiere von So Ends Our Night (Verfilmung nach Liebe
Deinen Nächsten; Regie John Cromwell)
31. März: Buchausgabe von Liebe Deinen Nächsten: Flotsam. Boston: Little, Brown
14. April: Beginn der engen Beziehung mit Greta Garbo (bis 25. Mai)
4. Mai: Radio-Sendung (Interview oder Ansprache) bei kalifornischem
Radio-Sender
8.–9. Mai: In San Diego und San Ysidro, Tijuana, Mexico wegen Visa-Verlängerung
und endgültiger Einreise in die USA
Sommer: Arbeit an Arc de Triomphe
Juli/August: Mitarbeit an Drehbuch für Elisabeth Bergner (Dialog-Bearbeitung)
September: Enge Beziehung mit Lupe Velez. Deutsche Buchausgabe von Liebe
Deinen Nächsten. Roman. Stockholm: Bermann-Fischer
1942, 15.
Januar: Umzug ins Hotel Beverly Willshire
März: Ausstellung mit Exponaten aus der Kunstsammlung Remarques im Los Angeles
County Museum
27. März: Beginn des curfew: nächtliches Ausgangsverbot und Verbot, sich weiter
als fünf Meilen von der Wohnung/dem Hotel zu entfernen
14.–15. Mai: Mitarbeit im European Film Fund, Organisation zur Unterstützung
mittelloser Emigranten in den USA
13. August: Erste Begegnung und Freundschaft mit Franz Werfel und Alma
Mahler-Werfel
September: Zusammenkunft mit dem Stab des US-Vizepräsidenten Wallace wegen
möglicher antifaschistischer Arbeit
28. Oktober: Abreise aus Los Angeles nach New York, Hotel Sherry Netherland. In
New York Freundschaften und Bekanntschaften mit Sam Salz, Terence Philip und
Toni Hollingsworth, Elisabeth Bergner, Elsie Mendl, Elsa Maxwell, Dr. Ernst
Graefenberg, Carl Zuckmayer, Rudolf Sieber, Greta Garbo, Fritz von Unruh,
Dorothy Thompson, Gloria Swanson und weiteren Personen, darunter zahlreiche
russische und deutsche Emigranten, Personen aus der Theaterszene; regelmäßige
Treffen mit Ilse Jutta Zambona
21. November: Wiederaufnahme der engen Beziehung zu Natasha Paley Wilson
16.–17. Dezember: In Washington, erneutes Treffen mit Vizepräsident Wallace und
seinem Stab
1943,
April: Nach mehrmonatiger Unterbrechung Weiterarbeit an Arc de Triomphe
20. August: Umzug ins Hotel Ambassador
18. Oktober: Eröffnung der „Loan Exhibition“ aus der Kunstsammlung Remarques in
den Knoedler Galleries, New York
16. Dezember: Elfriede Remark, verh. Scholz, vom Volksgerichtshof wegen
„Wehrkraftzersetzung“ zum Tode verurteilt (30. Oktober) und in
Berlin-Plötzensee durch das Beil enthauptet
1944, Juni
Versuche des Office of Strategic Services, Remarque zu aktiver Propagandaarbeit
in Europa zu überreden
25. August: Erste Niederschrift Arc de Triomphe beendet
27. September: Beginn der Arbeit an Practical Educational Work in Germany after the War
(„Praktische Erziehungsarbeit in Deutschland nach dem Krieg“), Denkschrift für
den amerikanischen Geheimdienst OSS über die Möglichkeiten und Methoden der
politischen Erziehung der Deutschen nach dem Zusammenbruch des „Dritten
Reiches“
1945,
Januar: Beginn der Arbeit an Zeit zu leben und Zeit zu sterben,
Weiterarbeit an Arc de Triomphe
15. September: Vorabdruck von Arc de Triomphe als Arch of Triumph
in Collier’s (bis 20. Oktober)
26. September: Freitod der Stiefmutter Maria Anna Henrika Bahlmann in
Aschendorf bei Bad Rothenfelde
Dezember: Erste Buchausgabe von Arc
de Triomphe: Arch of Triumph. New York: Appleton-Century
1946,
April: Eidesstattliche Befragung zu Steuerfragen durch New Yorker Rechtsbehörde
Mai: Deutsche Buchausgabe von Arc de Triomphe. Roman. Zürich: Micha
11. Juni: Nachricht von der 2 ½ Jahre zurückliegenden Ermordung Elfriede Scholz’,
geb. Remark
Juli: Beginn der Arbeit an Der Funke Leben
Juli: Beginn der Zusammenarbeit in Finanz- und Vertragsfragen mit Harriet
Pilpel von der Kanzlei Greenbaum, Wolff & Ernst. Bekanntschaft mit Salvador
Dali, Oskar Homolka, Hermann Broch, Freundschaft zu Friedrich und Marietta
Torberg
1947, 27.
März Premiere von The
Other Love (Verfilmung nach Beyond; Regie André de Toth)
Juli: Erste Niederschriften von Zeit zu leben und Zeit zu sterben und Der
Funke Leben beendet
7. August: Erwerb der US-Staatsbürgerschaft zusammen mit Ilse Jutta Zambona
1948, 16.
Februar Premiere von Arch of
Triumph (Verfilmung nach Arc de Triomphe; Regie Lewis
Milestone)
19. Mai: Rückkehr nach 9 Jahren Exil in den USA nach Europa; Ankunft in Le
Havre, Weiterreise nach Paris, Hotel Georges V., dort Treffen mit Natasha Paley
29. Mai: Abreise aus Paris, über Basel und Zürich nach Porto Ronco (2.6.), dort
Treffen mit Vater Peter Franz Remark
11. Juli: In Rom (bis 26. Juli), dort Treffen mit Natasha Paley
21. Oktober: Ankunft in New York,
Hotel Ambassador
9. November: Schwere Erkrankung an der Ménièrschen Krankheit
1949, März:
Arbeit an Der Funke Leben
April: Gerichtsverhandlung in Los Angeles gegen Enterprise Production
(Productionsfirma von Arch of Triumph) wegen säumiger Ratenzahlung in
Höhe von $ 10,000
21. Mai: In Paris, Hotel Lancaster (bis 27. Mai); dort Treffen mit Walter und Marianne
Feilchenfeldt und Natasha Paley; Weiterreise über Zürich nach Porto Ronco (29.
Mai)
12. Juli: Reise über Mailand nach Rom, Hotel Excelsior (bis 19. Juli); dort
Treffen mit Natasha Paley
31. August: Erste Idee zu Die
Nacht von Lissabon
September: Arbeit an Der Funke Leben
30. September: Abfahrt mit Ilse Jutta Zambona von Le Havre nach New York, Hotel
Ambassador
1950, 25.
April: Ende der engen Beziehung mit Natasha Paley nach fast zehn Jahren
Mai/Juni: Arbeit an Der Funke Leben
27. Mai: Ankunft in Paris, Hotel Lancaster, Weiterreise über Basel nach Porto
Ronco (31. Mai)
13. Juli: Erste Therapiesitzung bei Karen Horney, weitere kontinuierliche
Sitzungen bis zur Abreise Karen Horneys am 6. September; zugleich starker Einfluß
der „Hellseherin“ Helma Wink
18. Juli: Erste Notizen für Das gelobte Land
Sommer: Verfassen von Gedichten
15. August: Beginn der Selbstanalyse aufgrund der Psychoanalyse Karen Horneys
(„wichtiger wichtiger Tag“)
4. November: Arbeit an Der Funke Leben
16. November: In New York, Hotel
Ambassador. Fortsetzung der Therapie von Karen Horney
14. Dezember: Beginn der Zusammenarbeit mit dem Agenten Felix Guggenheim.
Bekanntschaft mit Arthur Koestler
1951, 26.
März: Begegnung mit Soma Morgenstern
4. Mai: Beginn der engen Beziehung zu Paulette Goddard (geboren 3. Juni 1910
als Marion Goddard Levy)
Juni: Arbeit an der Übersetzung von Der Funke Leben ins Englische
1. Juni: Umzug aus dem Hotel Ambassador (nach fast acht Jahren) in ein
Apartment 320 East 57th street
14. Juni: In Paris, Hotel Lancaster, Weiterreise über Basel nach Porto Ronco
(23. Juni)
Dezember: Arbeit an Zeit zu leben und Zeit zu sterben
1952,
Januar: Erste Buchausgabe von Der Funke Leben: Spark of Life. New
York: Appleton-Century
Frühjahr: Erneuter Ménière-Anfall
24. April: Ankunft in New York
Juli: Deutsche Buchausgabe von Der Funke Leben. Roman. Köln: Kiepenheuer
& Witsch
5. Juli: Ankunft in Rotterdam, Weiterreise nach Amsterdam, 10. Juli: Weiterreise
nach Osnabrück, erster Besuch der Geburtsstadt nach über 20 Jahren, Besuch des
Vaters Peter Franz Remark und der Schwester Erna, verh. Rudolph, in Bad Rothenfelde; 12. Juli:
Weiterreise über Hannover nach Berlin; 22. Juli: Weiterreise nach München, dort
Treffen mit Kurt Desch, Theodor Plievier, Erich Kästner und Hans-Hellmuth Kirst
(24. Juli); 26. Juli: Abreise aus München, über Zürich nach Porto Ronco
September: Arbeit am Drama Die Heimkehr des Enoch J. Jones
18. September: In Venedig, Hotel Danieli mit Paulette Goddard (bis 29.
September), dort Treffen mit F.Th. Csokor und Kasimir Edschmid
14. Oktober: Ankunft in New York
Oktober: Krankheitsdiagnose: Leber-Diabetes
Ende Oktober: Arbeit an Zeit zu leben und Zeit zu sterben und Schatten
im Paradies
Dezember: Beginn der Arbeit an Der
schwarze Obelisk
1953:
unter dem Einfluß Paulette Goddards verstärkte Hinwendung zu fernöstlichen
Philosophien, vor allem Zen
Januar: Begegnung mit Norman Mailer
ab 25. Januar: erneute Erkrankung an Ménière
März: Arbeit an Zeit zu leben und Zeit zu sterben
19. April: Erste Begegnung mit Ernst Glaeser nach 20 Jahren
Mai: Arbeit an den Dramen Die letzte Station, Die Heimkehr des
Enoch J. Jones, La Barcarole
1. August: Ankunft in Rotterdam, Weiterreise nach Amsterdam, Besuch in
Osnabrück; Flug mit Paulette Goddard nach Mailand, Weiterreise nach Porto Ronco
(6. August)
Dezember: Abschluß der Arbeit an Zeit zu leben und Zeit zu sterben
9. Dezember: Tod des Freundes und Kunsthändlers Walter Feilchenfeldts
1954, ab
Januar: Treffen mit José Orabuena (früher Hans Sochaczewer)
12. Februar: In St. Moritz, Palace Hotel, mit Paulette Goddard (bis März)
24. März: „Änderungswünsche“ von Kiepenheuer & Witsch an Zeit zu leben
und Zeit zu sterben
April: Erste Buchausgabe von Zeit zu leben und Zeit zu sterben: A Time
to Love and a Time to Die. New York: Harcourt, Brace
Anfang Mai: Arbeit an Der schwarze Obelisk
9. Juni: Tod des Vaters Peter Franz Remark
11. Juni: Ankunft in Osnabrück, Weiterfahrt nach Bad Rothenfelde; dort
Beerdigung des Vaters; Kurzbesuch in Osnabrück, Rückreise nach Paris
Juli: Beginn der Arbeit an Der letzte Akt (Drehbuch nach Michael A.
Musmannos „Ten Days to Die“)
6. August: Reise mit Paulette Goddard nach München, dort Treffen mit G.W. Pabst
und Carl Szokoll, Ingrid Bergman und Roberto Rosselini
22. August: Begegnung mit Manès Sperber
September: Erste deutsche Buchausgabe der zensierten Fassung von Zeit zu
leben und Zeit zu sterben. Roman. Köln: Kiepenheuer & Witsch
22. September: Erste Niederschrift von Der letzte Akt beendet
5. Oktober: Reise mit Paulette Goddard zur Kur nach Montecatini Terme und Florenz
(bis 7.11.); dort Arbeit an der 2. Fassung von Der letzte Akt
Dezember: Arbeit an Der schwarze Obelisk
1955, 19.
Januar Aufenthalt in Wien bei den Dreharbeiten zu Der letzte Akt
(Drehbuch Remarque, Regie Georg Wilhelm Pabst) bis Ende Januar
März: In Paris (bis 9. April)
17. April: Premiere von Der letzte Akt
Juli: Auf Empfehlung von Richard Katz Kontaktaufnahme mit Robert M.W. Kempner
wegen juristischer Vertretung in Wiedergutmachungsfragen
30. Oktober: Reise über Zürich nach München, Berlin, Frankfurt/Main und Paris
(bis 13. November)
1956, 30.
April Publikation von Be Vigilant! („Seid wachsam!“), politischer
Artikel Remarques im Daily Express (London)
17. September: In Berlin zu den Endproben und zur Premiere von Die letzte
Station (bis Anfang Oktober)
20. September: Die
letzte Station. Schauspiel (Premiere am Renaissance-Theater
anläßlich der Berliner Festwochen)
Oktober: Erste Buchausgabe von Der
schwarze Obelisk. Geschichte einer verspäteten Jugend. Roman.
Köln: Kiepenheuer & Witsch
23. November: Ankunft in New York
1957, 20.
Mai: Zweite Scheidung von Ilse Jutta Zambona in Juarez, Mexico
ab 14. Juni: In Los Angeles, Arbeit am Drehbuch zu Zeit zu leben und Zeit zu sterben (bis Mitte
Juli)
28. September: Aufenthalt in Berlin (bis 25. Oktober) bei den Dreharbeiten zu
dem Film A Time to Love and a Time to Die (Drehbuch Remarque, Regie
Douglas Sirk), Remarque übernimmt die Rolle des Lehrers Pohlmann. The Eye is
a Strong Seducer („Das Auge ist ein starker Verführer“), politischer
Artikel zum Film A Time to Love and a Time to Die
1958, 25.
Februar: Heirat mit Paulette Goddard in Branford, Connecticut/USA
19. März: Premiere von A
Time to Love and a Time to Die (Verfilmung nach Zeit zu leben
und Zeit zu sterben; Regie Douglas Sirk)
2. Juli: Rückkehr nach Porto Ronco
Oktober: In Venedig
1959, 18. März:
Ankunft in New York
Juli: Vorabdruck von Der Himmel kennt keine Günstlinge als Geborgtes Leben.
Geschichte einer Liebe in Kristall (Hamburg) (bis
Dezember)
Oktober/November: Mit Josef Wolf für Ultra-Film gemeinsame Überarbeitung des
deutschen Dialogbuches für On the Beach/Das letzte Ufer (Deutsche
Bearbeitung der Verfilmung von Stanley Kramer nach Nevil Shutes Roman „On the
Beach“)
27. Oktober: In Porto Ronco
16. Dezember: In New York
1960: Erste
Buchausgabe von Geborgtes Leben als Zhizn’ vzajmy Moskva:
Izdatelstvo Inostrannoj Literatury
30. März: In Rom
2. Mai: In Paris
1. September: Über Paris nach Rom
1961:
Mitarbeit an dem Film Judgement at Nuremberg/Das Urteil von Nürnberg
(Regie Stanley Kramer)
15. Januar: Vorabdruck von Die
Nacht von Lissabon. Roman in Welt am Sonntag (bis 14.
Mai)
Februar: Vorabdruck von Der Himmel kennt keine Günstlinge als Heaven
has no Favorites in Good Housekeeping (bis März)
Herbst: Erste Buchausgabe von Der Himmel kennt keine Günstlinge. Roman.
Köln: Kiepenheuer & Witsch
1962:
Freundschaft mit Heinz und Ruth Liepman
30. November: Politisches Interview mit Heinz Liepman in der Zürcher Woche
(Nachdruck in Welt am Sonntag)
Dezember: Erste Buchausgabe von Die
Nacht von Lissabon. Roman. Köln: Kiepenheuer & Witsch
1963:
Arbeit an Das gelobte Land
28. Januar: In Berlin Fernseh-Interview mit Friedrich Luft (Erstsendung 3.
Februar in der SFB-Senderreihe „Das Profil“)
31. Januar: In München (bis 4. Februar)
1. April: In Paris (bis 20. April)
20. April: In London (bis 8. Mai), Rückreise nach Paris
September: Reise nach Rom, dann Neapel, Hotel Excelsior (bis Oktober), dort
Herzanfall
Dezember: Verleihung der Möser-Medaille durch die Stadt Osnabrück
1964:Bis
Oktober „Große Depression“
1. Oktober: Reise mit Paulette Goddard nach Venedig, Hotel Danieli, und Florenz
(bis 14.10.). Arbeit an Neufassung von Die letzte Station
31. Oktober: Überreichung der Möser-Medaille durch eine Delegation des Rates
der Stadt Osnabrück in Porto Ronco
Dezember: Überarbeitung von Die letzte Station
1965, 20. Januar:
Reise mit Paulette Goddard nach Mailand, dort Herzanfall, Ischämie, Thrombose;
Klinikaufenthalt bis 7. Februar
21. Juli: Publikation der Rezension Frontal durch Krieg und Frieden. Über
Hans Frick: Breinitzer oder die andere Schuld in Der Spiegel
30. September: In Neapel, Hotel
Excelsior (bis 29. Oktober)
27. Dezember: In Rom, Hotel Flora (bis März 1966)
1966,
Januar: Größere und kleinere Ironien meines Lebens. Interview mit sich
selbst für die Welt am Sonntag
April: Letztmalig in New York (bis August)
1967, 25.
April: Großes Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland
1. Mai: In Rom, Hotel de la Ville (bis
5. Juli)
20. Juli: In Bern Überreichung des Großen Verdienstkreuzes der Bundesrepublik
Deutschland durch den bundesdeutschen Botschafter
August: Herzanfall
Oktober: In Venedig
November: Erneuter Herzanfall
6. Dezember: In Florenz (bis 8. Dezember), Weiterreise nach Rom (bis Juni)
1968:
Arbeit an Das gelobte Land. Geleitwort zu Richard Katz: Das Beste von
Richard Katz, letzte Publikation zu Lebzeiten
22. Juni: 70. Geburtstag: Korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie
für Sprache und Dichtung, Darmstadt; Ehrenbürgerschaft der Gemeinden Ronco und
Ascona
10. Dezember: „Elfriede-Scholz-Straße“ durch den Rat der Stadt Osnabrück beschlossen
15. Dezember: In Rom (bis Mai)
1969:
Arbeit an Das gelobte Land
Oktober: Aufenthalt in Venedig
1970:
Arbeit an Das gelobte Land
25. September: Tod in der Clinica Sant' Agnese in Locarno (Todesursache
Aortenaneurisma)
1971,
April: Erste Buchausgabe von Schatten im Paradies. Roman (Aus dem Nachlaß
durch Paulette Goddard veröffentlicht). München: Droemer-Knaur: stark durch den
Verlag bearbeitete unautorisierte Fassung von Das gelobte Land
9. April: Erstsendung von Die Nacht von Lissabon (Fernsehverfilmung
nach Die Nacht von Lissabon;
Regie Zbynek Brynych)
15. Juni: „Erich Maria Remarque-Ring“ durch den Rat der Stadt Osnabrück
beschlossen
1973, 7.
November: Full
Circle (Bearbeitung von Die letzte Station durch Peter
Stone) am ANTA-Theater, New York uraufgeführt
1975, 25. Juni: Tod Ilse Jutta Zambonas in Monte Carlo
1977:
Paulette Goddard übergibt den schriftlichen Nachlaß und die Bibliothek
Remarques der New York University
31. August: Premiere von Bobby Deerfield (Verfilmung nach Der Himmel kennt keine
Günstlinge; Regie Sidney Pollack)
1978, 15.
Februar: Tod der Schwester Erna Remark in Bad Rothenfelde
1979, 7.
November: Versteigerung von 30 impressionistischen Gemälden aus der Sammlung
Remarque durch Sotheby Parke Bernet, New York für $ 3,100,000
14. November: Premiere von All Quiet on the Western Front (zweite
Verfilmung nach Im Westen nichts Neues; Regie Delbert Mann)
1985, 29.
Mai: Erstsendung von Arch of Triumph (Fernsehverfilmung nach Arc
de Triomphe; Regie Warris Hussein)
1988, 15.
Oktober: Die Heimkehr des Enoch J. Jones durch „die probebühne“,
Osnabrück, uraufgeführt
1989, 26.
Mai Eröffnung des Erich Maria Remarque-Archivs in der Universitätsbibliothek
Osnabrück als gemeinsame Einrichtung der Stadt und der Universität Osnabrück
1990, 23.
April Paulette Goddard stirbt in der „Casa Monte Tabor“ in Porto Ronco;
Alleinerbe New York University, vertreten durch den „Estate of the Late
Paulette Goddard-Remarque“
1991, 1.
März: Brunnenstraße durch „die probebühne“, Osnabrück, uraufgeführt
13. Juni: Erstmalige Vergabe des Erich Maria Remarque-Friedenspreises der Stadt
Osnabrück
1995, 1.
Dezember Versteigerung des Manuskriptes
von Im Westen nichts Neues durch Sotheby’s London, Ersteigerung
durch die Niedersächsische Sparkassenstiftung für das Erich Maria
Remarque-Archiv
1996:
Gründung des „Remarque-Institute“ zur Förderung der wissenschaftlichen Kontakte
zwischen Europa und den USA an der New York University
1998, Juni:
Eröffnung des Erich Maria Remarque-Friedenszentrums (Remarque-Ausstellung und
Erich Maria Remarque-Archiv) in Osnabrück. Publikation der fünfbändigen Ausgabe
Das unbekannte Werk. Frühe Prosa, Werke aus dem Nachlaß, Briefe und
Tagebücher. Köln: Kiepenheuer & Witsch.
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