Beschreibung: iwnndIm Westen nichts Neues

Roman

 

Im Westen nichts Neues ist der mit Abstand bekannteste und einflußreichste aller Romane Remarques. Direkt nach seinem Erscheinen bei Ullstein im Jahre 1928 wurde er zu einem Massenerfolg, wie ihn das deutsche Verlagswesen noch nicht gesehen hatte. Zugleich wurde er aber auch das Ziel heftigster Angriffe der Rechten und insbesondere der Nationalsozialisten, die zu der Verbrennung von Remarques Büchern im Mai 1933 und zu seiner Ausbürgerung 1938 führen sollten.

Die Handlung dreht sich um die Erlebnisse des jungen Soldaten Bäumer, der sich unter dem Einfluß seines Klassenlehrers im Ersten Weltkrieg direkt von der Schulbank an die Front meldet. Er erlebt den Tod aller seiner Freunde und den Zusammenbruch seiner jugendlichen Welt in den unvorstellbaren Grauen des Schützengrabens. 1930 wurde der Roman von Lewis Milestone, der auch bei Arc de Triomphe Regie führen sollte, verfilmt. Der Film Im Westen nichts Neues wurde zu dem Klassiker unter den Antikriegsfilmen. Hier ist das Umschlagbild des Romans in der Ullstein-Originalausgabe abgebildet.

 

Das "Kaisergespräch" aus Im Westen nichts Neues

[...] Endlich ist der Augenblick da. Wir stehen stramm, und der Kaiser erscheint. Wir sind neugierig, wie er aussehen mag. Er schreitet die Front entlang, und ich bin eigentlich etwas enttäuscht: nach den Bildern hatte ich ihn mir größer und mächtiger vorgestellt, vor allen Dingen mit einer donnernden Stimme.
    Er verteilt Eiserne Kreuze und spricht diesen und jenen an. Dann ziehen wir ab.
    Nachher unterhalten wir uns. Tjaden sagt staunend: "Das ist nun der Alleroberste, den es gibt. Davor muß dann doch jeder strammstehen, jeder überhaupt!" Er überlegt: "Davor muß doch auch Hindenburg strammstehen, was?"
    "Jawoll", bestätigt Kat.
    Tjaden ist noch nicht fertig. Er denkt eine Zeitlang nach und fragt: "Muß ein König vor einem Kaiser auch strammstehen?"
    Keiner weiß das genau, aber wir glauben es nicht. Die sind beide schon so hoch, daß es da sicher kein richtiges Stammstehen mehr gibt.
    "Was du dir für einen Quatsch ausbrütest", sagt Kat. "Die Hauptsache ist, daß du selber strammstehst."
    Aber Tjaden ist völlig fasziniert. Seine sehr trockene Phantasie arbeitet sich Blasen.
    "Sieh mal", verkündet er, "ich kann einfach nicht begreifen, daß ein Kaiser auch genauso zur Latrine muß wie ich."
    "Darauf kannst du Gift nehmen", lacht Kropp.
    "Verrückt und drei sind sieben", ergänzt Kat, "du hast Läuse im Schädel, Tjaden, geh du nur selber rasch los zur Latrine, damit du einen klaren Kopp kriegst und nicht wie ein Wickelkind redest."
    Tjaden verschwindet.
    "Eins möchte ich aber doch noch wissen", sagt Albert, "ob es Krieg gegeben hätte, wenn der Kaiser nein gesagt hätte."
    "Das glaube ich sicher", werfe ich ein, - "er soll ja sowieso erst gar nicht gewllt haben."
    Na, wenn er allein nicht, dann vielleicht doch, wenn so zwanzig, dreißig Leute in der Welt nein gesagt hätten."
    "Das wohl", gebe ich zu, "Aber die haben ja gerade gewollt."
    "Es ist komisch, wenn man sich das überlegt", fährt Kropp fort, "wir sind doch hier, um unser Vaterland zu verteidigen. Aber die Franzosen sind doch auch da, um ihr Vaterland zu verteidigen. Wer hat nun recht?"
    "Vielleicht beide", sage ich, ohne es zu glauben.
    "Ja, nun", meint Albert, und ich sehe ihm an, daß er mich in die Enge treiben will, "aber unsere Professoren und Pastöre und Zeitungen sagen, nur wir hätten recht, und das wird ja hoffentlich auch so sein; - aber die französischen Professoren und Pastöre und Zeitungen behaupten, nur sie hätten recht, wie steht es denn damit?"
    "Das weiß ich nicht", sage ich, "auf jeden Fall ist Krieg, und jeden Monat kommen mehr Länder dazu."
    Tjaden erscheint wieder. Er ist noch immer angeregt und greift sofort wieder in das Gespräch ein, indem er sich erkundigt, wie eigentlich ein Krieg entstehe.
    "Meistens so, daß ein Land ein anderes schwer beleidigt", gibt Albert mit einer gewissen Überlegenheit zur Antwort.
    Doch Tjaden stellt sich dickfellig. "Ein Land? Das verstehe ich nicht. Ein Berg in Deutschland kann doch einen Berg in Frankreich nicht beleidigen. Oder ein Fluß oder ein Wald oder ein Weizenfeld."
    "Bist du so dämlich oder tust du nur so? knurrt Kropp. "So meine ich das doch nicht. Ein Volk beleidigt das andere -"
    "Dann habe ich hier nichts zu suchen", erwidert Tjaden, "ich fühle mich nicht beleidigt."
    "Dir soll man nun was erklären", sagt Albert ärgerlich, "auf dich Dorfdeubel kommt es doch dabei nicht an."
    "Dann kann ich ja erst recht nach Hause gehen", beharrt Tjaden, und alles lacht.
    "Ach, Mensch, es ist doch das Volk als Gesamtheit, also der Staat -", ruft Müller.
    "Staat, Staat" - Tjaden schnippt schlau mit den Fingern -,
    "Feldgendarmen, Polizei, Steuer, das ist euer Staat. wenn du damit zu tun hast, danke schön."
    "Das stimmt", sagt Kat, "da hast du zum ersten Mal etwas Richtiges gesagt, Tjaden, Staat und Heimat, da ist wahrhaftig ein Unterschied."
    "Aber sie gehören doch zusammen", überlegt Kropp, "eine Heimat ohne Staat gibt es nicht."
    "Richtig, aber bedenk doch mal, daß wir fast alle einfache Leute sind. Und in Frankreich sind die meisten Menschen doch auch Arbeiter, Handwerker oder kleine Beamte. Weshalb soll nun wohl ein französischer Schlosser oder Schuhmacher uns angreifen wollen? Nein, das sind nur die Regierungen. Ich habe nie einen Franzosen gesehen, bevor ich hierherkam, und den meisten Franzosen wird es ähnlich mit uns gehen. Die sind ebensowenig gefragt wie wir."
    "Weshalb ist dann überhaupt Kreig?" fragt Tjaden.
    Kat zuckt die Achseln. "Es muß Leute geben, denen der Krieg nützt."
    "Na, ich gehöre nicht dazu", grinst Tjaden.
    "Du nicht, und keiner hier."
    "Wer denn nur?" beharrt Tjaden. "Dem Kaiser nützt er doch auch nicht. Der hat doch alles, was er braucht."
    "Das sag nicht", entgegenet Kat, "einen Krieg hat er bis jetzt noch nicht gehabt. Und jeder größere Kaiser braucht mindestens einen Krieg, sonst wird er nicht berühmt. Sieh mal in deinen Schulbüchern nach."
    "Generäle werden auch berühmt durch den Krieg", sagt Detering.
    "Noch berühmter als Kaiser", bestätigt Kat.
    "Sicher stecken andere Leute, die am Krieg verdienen wollen dahinter", brummt Detering.
    "Ich glaube, es ist mehr eine Art Fieber", sagt Albert. "Keiner will es eigentlich, und mit einem Male ist es da. Wir haben den Krieg nicht gewollt, die andern behaupten dasselbe - und trotzdem ist die halbe Welt fest dabei."
    "Drübern wird aber mehr gelogen als bei uns", erwidere ich, "Denkt mal an die Flugblätter der Gefangenen, in denen stand, daß wir belgische Kinder fräßen. Die Kerle, die so was schreiben, sollten sie aufhängen. Das sind die wahren Schuldigen."
    Müller steht auf. "Besser auf jeden Fall, der Krieg ist hier als in  Deutschland. Seht euch mal die Trichterfelder an!"
    "Das stimmt", pflichtet selbst Tjaden bei, "aber noch besser ist gar kein Krieg."
    Er geht stolz davon, denn er hat es uns Einjährigen nun mal gegeben. Und seine Meinung ist tatsächlich typisch hier, man begegnet ihr immer wieder und kann auch nichts Rechtes darauf entgegnen, weil mit ihr gleichzeitig das Verständnis für andere Zusammenhänge aufhört. Das Nationalgefühlt des Muskoten besteht darin, daß er hier ist. Aber damit ist es auch schon zu Ende, alles andere beurteilt er praktisch und aus seiner Einstellung heraus.
    Albert legt sich ärgerlich ins Gras. "Besser ist, über den ganzen Kram nicht zu reden."
    "Wird ja auch nicht anders dadurch", bestätigt Kat.

(aus: Erich Maria Remarque. Im Westen nichts Neues. Mit Materialien und einem Nachwort von Tilman Westphalen. Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1998, 138-142)

 

Inhaltszusammenfassung zu Im Westen nichts Neues

Paul Bäumer gehört zu einer Gruppe von Soldaten an der Westfront im Ersten Weltkrieg. In der Ruhestellung hinter der Front erinnert er sich zurück an seine Schulzeit. Die patriotischen Reden seines Lehrers Kantorek hatten die ganze Klasse überzeugt, sich freiwillig zu melden.

Unter dem Drill ihres Ausbilders Unteroffizier Himmelstoß mußten sie bereits in der Grundausbildung lernen, daß alle ihnen bislang in der Schule vermittelten Werte auf dem Kasernenhof ihre Gültigkeit verlieren.

Sie wurden an die Westfront verlegt, wo sie von einer Gruppe alter Frontsoldaten um den erfahrenen Katczinsky in die Gefahren an der Front eingewiesen wurden. Zwischen "Kat" und Bäumer hat sich ein Vater-Sohn ähnliches Verhältnis entwickelt. Paul lernt, zu überleben, die verschiedenen Geschosse schon am Klang zu unterscheiden, auch unter widrigsten Bedingungen etwas zu essen zu finden, und sich gegen den wirklichen Feind zu wehren - den Tod.

Bei einem kurzen Heimataufenthalt stellt Bäumer fest, wie sehr ihn die Erlebnisse an der Front verändert haben. Es ist ihm unmöglich, seiner Familie die grausamen Erfahrungen aus dem Schützengraben mitzuteilen. Enttäuscht kehrt er zurück zu den Menschen, die ihm nun am nächsten sind, seinen Kameraden an der Front.

Bei einem Angriff wird er durch Splitter verwundet und verbringt ein paar Wochen im Lazarett. In den nächsten Monaten zurück an der Front zerfällt Bäumers Gruppe. Einer nach dem anderen stirbt durch die Gas- und Granatenangriffe, im Trommelfeuer oder im Kampf Mann gegen Mann. Bis zuletzt auch er, nachdem er Verwundung und Wochen im Lazarett überlebt hat, als letzter seiner Gruppe kurz vor Ende des Krieges tödlich getroffen wird, "an einem Tag, der so ruhig und so still war, daß der Heeresbericht sich auf den Satz beschränkte, im Westen sei nichts Neues zu melden."

 

Die Entstehung von Im Westen nichts Neues

Bereits Ende 1917 plante Erich Maria Remarque einen Roman über seine Kriegserlebnisse. Aus dem Duisburger St. Vinzenz-Hospital, in das er nach seiner Verwundung durch Granatsplitter am 31. Juli 1917, dem ersten Tag der 2. Somme-Schlacht, eingeliefert worden war, bat er seinen an der Front verbliebenen Schul- und Kriegskameraden Georg Middendorf um Nachrichten von den Frontereignissen, um sie in seinem geplanten „Roman“ zu verwenden. Aus dieser Zeit bis in die Mitte der 20er Jahre könnten die wenigen Manuskriptseiten erhalten geblieben sein, die eine Episode aus dem Krieg darstellen und in der für den „frühen“ Remarque typischen, deutlich lesbaren Tintenhandschrift geschrieben wurden. Aus bis heute unbekannten Gründen verfolgte Remarque seinen Plan, einen Kriegsroman zu verfassen, in den folgenden Jahren nicht mehr. Es kann nur vermutet werden, daß der Tod seines Osnabrücker geistigen Mentors und Freundes, Friedrich Hörstemeier, im September 1918 ihn dazu bewog, sich von nun an dessen Themen anzunehmen, wie Remarques erster Roman, Die Traumbude (1920), zeigt. Erst im Herbst 1927 erfolgte die Rückkehr zum Kriegsthema. Die Informationen zum Anlaß, zum Zeitpunkt der Entstehung und zur Dauer der Niederschrift von Im Westen nichts Neues sind äußerst widersprüchlich. Nach dem Erfolg des Buches ab 1928 äußerten sich zahlreiche Personen, darunter der Autor selbst, mit verschiedenen Versionen zur Entstehung des Textes. Die Legende um die Entstehung des Textes entstand: Im Westen nichts Neues sei im Herbst 1927 oder Anfang 1928 abends nach Büroschluß (Remarque arbeitete seit 1925 als verantwortlicher Redakteur für die Berliner Illustrierte Sport im Bild) innerhalb von nur sechs Wochen ohne Korrekturen entstanden. Der polnische Journalist und Übersetzer von Im Westen nichts Neues ins Polnische, Stefan Napierski, berichtete in einem Artikel über den Autor und sein Buch gar von einem Manuskript ohne jegliche Korrekturen, das Remarque ihm bei einem Besuch gezeigt habe. Das jetzt bekannt gewordene Manuskript von Im Westen nichts Neues verdeutlicht und dokumentiert jedoch eine ganz andere Entstehungsgeschichte, die auch von den anderen Materialien, die zu Im Westen nichts Neues erhalten geblieben sind, bestätigt wird. Danach plante Remarque zunächst eine chronologische Darstellung der Kriegserlebnisse von Paul Bäumer, die starke autobiographische Züge tragen sollte. Erst im weiteren Verlauf der Entstehung änderte der Autor die Konzeption seines Textes in die heute bekannte Form, die Rückblenden enthält und nur noch wenige autobiographische Momente aufweist, die in die fiktionale Handlung integriert worden sind. Ein im Nachlaß des Autors erhalten gebliebener Plan verdeutlicht zudem, daß sich der Autor sehr bewußt mit der Konzeption seines Textes auseinandergesetzt hatte, bis hin zu Überlegungen, wie lang ein Kapitel oder Textabschnitt sein durfte, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Remarques literarische Zielsetzung lief jetzt, zum Jahreswechsel 1927/28, auf die Konzeption einer Trilogie hinaus, deren erster Teil, Im Westen nichts Neues, die Kriegserlebnisse der „verlorenen Generation“ Paul Bäumers darstellen und damit die Grundlagen für die späteren Schwierigkeiten dieser Generation in der Nachkriegszeit verdeutlichen sollte. Der zweite und dritte Teil der Trilogie sollten die unmittelbare Nachkriegszeit umfassen, die Schwierigkeiten der noch jungen Soldaten, sich in der zivilen Gesellschaft zurechtzufinden und sich zu integrieren. Remarque verwirklichte diese Konzeption schließlich in dem Roman Der Weg zurück, den Remarque noch vor der Publikation von Im Westen nichts Neues begann und der im Dezember 1930 erstmals als Vorabdruck in der Vossischen Zeitung erschien. Die Entstehung von Im Westen nichts Neues war im Frühjahr 1928 abgeschlossen. Remarque hatte eine Sekretärin beschäftigt, um sein stark korrigiertes Manuskript abzuschreiben. Mit diesem Typoskript von Im Westen nichts Neues wandte er sich an die Verleger.

Die Publikation

Zunächst bot Remarque Im Westen nichts Neues dem renommiertesten Verleger für Literatur in der Weimarer Republik, Samuel Fischer, an. Fischer erkannte zwar die literarische Qualität des Textes, lehnte ihn jedoch mit der Begründung ab, gegenwärtig - im Frühjahr 1928 - wolle niemand mehr etwas über den I. Weltkrieg lesen. Wie Fischer später selbst zugab, eine der schwerwiegendsten Fehlentscheidungen seiner Verlegerkarriere. Über einen Freund Remarques gelangte das Typoskript in das Haus Ullstein, wo der Text auf Empfehlung von leitenden Mitarbeitern des Konzerns schließlich angenommen wurde. Am 29. August 1928 erfolgte die Vertragsunterzeichnung. Aber auch Ullstein war sich des Erfolges von Kriegsliteratur und insbesondere der vorliegenden Textfassung von Im Westen nichts Neues nicht sicher. Der Vertrag mit Remarque enthielt eine Klausel, nach der der Autor im Falle des Mißerfolges den vereinbarten und gezahlten Vorschuß als Journalist für die Ullstein-Blätter abzuarbeiten hatte. Ullstein sicherte sich nach allen Seiten ab. Er gab hektographierte Exemplare des Textes zur Begutachtung an Mitarbeiter des Hauses, die selbst ehemalige Kriegsteilnehmer waren. Aufgrund dieser zwar im Tenor positiven, im Detail jedoch kritischen Gutachten wurde Remarque noch im August oder September 1928 aufgefordert, seinen Text grundlegend zu überarbeiten, vor allem im Hinblick auf eine Entschärfung der kriegskritischen Aussagen, die diese frühe Fassung des Romans noch enthält. Das im New Yorker Nachlaß des Autors verwahrte Typoskript mit handschriftlichen Korrekturen gibt ein eindrucksvolles Zeugnis von dieser Arbeit. Jetzt, im Herbst 1928, entstand die endgültige Fassung von Im Westen nichts Neues. Am 8. November 1928, einen Tag vor dem zehnten Jahrestag des Waffenstillstandes und am 14. Jahrestag des von Legenden umwobenen Angriffs von Langemarck, veröffentlichte die Vossische Zeitung, die zum Ullstein-Konzern gehörte, eine Ankündigung des Vorabdrucks von Im Westen nichts Neues. Remarque wird hier als einfacher Soldat geschildert, ohne jegliche literarische Erfahrung, der seine eigenen Kriegserfahrungen niedergeschrieben habe, um sich vom Trauma des Kriegserlebnisses zu befreien. Die Vossische Zeitung fühle sich „verpflichtet“, diesen „authentischen“, tendenzlosen und damit „wahren“ dokumentarischen Bericht (von Roman ist nicht mehr die Rede) über den Krieg zu veröffentlichen. Die Legende um die Entstehung des Textes war geboren.

Der Erfolg

Am 10. November 1928 begann der Vorabdruck in der Vossischen Zeitung. Fünf Tage später wurde Remarque fristlos bei Sport im Bild gekündigt. Doch der Erfolg übertraf selbst die kühnsten Erwartungen des Ullstein-Konzerns. Die Vossische Zeitung steigerte ihre Auflage und kam aus den roten Zahlen, Tausende Leserbriefe erreichten die Zeitung und dokumentierten, daß Remarque mit seinem Text ein Bedürfnis des Publikums befriedigt hatte: das nach einer ungeschminkten Darstellung des Krieges. Der Ullstein-Konzern startete eine im deutschen Buchhandel bis dahin noch nicht gesehene Marketingkampagne für die Buchausgabe. Selbst an Berliner Litfaßsäulen wurde mit wöchentlich wechselnden Plakaten auf das Erscheinen der Buchausgabe hingewiesen. Als das Buch am 29. Januar 1929 endlich herauskam, lagen bereits 30.000 Vorbestellungen des Buchhandels vor. In sämtlichen Blättern des Ullstein-Konzerns erschienen pünktlich zur Auslieferung der Buchausgabe ausnahmslos positive Rezensionen. Die Nachfrage war ungeheuer, Ullstein beschäftigte bis zu sechs Druckereien und mehrere Bindereien gleichzeitig, um ihr nachzukommen.

Im Westen nichts Neues war der bis dahin größte Bucherfolg in der Geschichte der deutschen Literatur. Das 500. Tausend wurde bereits am 7. Mai 1929 ausgeliefert, das 750. Tausend am 3. August 1929, und die Million schließlich im Juni 1930. Anläßlich dieses Jubiläums druckte der Ullstein-Konzern 1.000 Exemplare des Buches in Blindenschrift in einer zweibändigen, voluminösen Ausgabe und verteilte sie kostenlos an Kriegsblinde. Auch zuvor schon hatte der Konzern sein Marketingkonzept weiter fortgesetzt. Er publizierte zahlreiche Werbebroschüren, schaltete Anzeigen und nutzte die mittlerweile äußerst kontroverse Diskussion um den Text zu Werbezwecken. Ende 1930 war der Ullstein-Konzern schließlich davon überzeugt, daß nunmehr jeder Deutsche, der potentiell als Leser von Im Westen nichts Neues in frage gekommen wäre, das Buch auch gekauft oder gelesen hatte.

Die Diskussion um Buch und Film

Dieser überwältigende Erfolg von Im Westen nichts Neues provozierte Widerspruch. Hatten zunächst noch Rezensenten aller politischen Richtungen den Vorabdruck positiv besprochen, so entwickelte sich mit den steigenden Auflagenzahlen eine kontrovers geführte Diskussion sowohl um den Text als auch um die Person des Autors Remarque. Die politische Rechte sah, im Gegensatz zu den Demokraten, zunehmend in Im Westen nichts Neues einen Versuch, das Andenken des deutschen Frontsoldaten zu „beschmutzen“. Die politische Linke wertete nach anfänglicher Zustimmung Im Westen nichts Neues mehr und mehr als „pazifistische Kriegspropaganda“ und eine Darstellung des Krieges als Abenteuer, ohne daß die gesellschaftlichen Ursachen des Krieges im Buch geschildert würden. Doch die heftig geführte Diskussion beeinträchtigte den Erfolg nicht, sondern führte vielmehr zu einer weiteren Steigerung der Verkaufszahlen. Nun stand der Autor selbst im Zentrum der Kritik: man warf Remarque vor, die in Im Westen nichts Neues geschilderten Ereignisse gar nicht selbst erlebt zu haben, man bezichtigte ihn, sein eigentlicher Geburtsname sei „Kramer“ (eine Behauptung, die durch die Publikation der Geburtsurkunde noch im Sommer 1929 widerlegt und selbst vom Völkischen Beobachter für kontraproduktiv im „Kampf gegen Remarque“ erklärt wurde), er habe das Manuskript einem toten Kameraden im Felde gestohlen, und ähnliche Unsinnigkeiten. Remarque hielt sich aus verständlichen Gründen aus dieser Diskussion heraus. Auch in den zahlreichen Interviews vermied er jede Stellungnahme zu diesen Diffamierungen, betonte jedoch, daß er sein Buch ganz unpolitisch und im Sinne des Mottos gemeint habe: über eine Generation zu berichten, die „vom Kriege zerstört wurde - auch wenn sie seinen Granaten entkam.“ Im Dezember 1930, als die Diskussion um das Buch bereits beendet war, kam die amerikanische Verfilmung durch Lewis Milestone in die Berliner Kinos. Für Joseph Goebbels, damals noch „Gauleiter“ von Berlin, ein willkommener Anlaß, die Standfestigkeit der Weimarer Demokratie zu prüfen. Seine SA-Truppen störten die Aufführungen im Kino am Nollendorfplatz mit Stinkbomben und weißen Mäusen und pöbelten Besucher der Vorstellungen auf offener Straße an. Obwohl der Film bereits alle Zensurhürden genommen hatte und die Universal Pictures eigens eine „deutsche“ Schnittfassung erstellt hatten, wurde Im Westen nichts Neues nach einer Reichstagsdebatte und Änderung des Reichslichtspielgesetzes wegen „Schädigung des deutschen Ansehens im Ausland“ (!) verboten und später nur mit strengen Auflagen wieder freigegeben. Die Demokratie hatte trotz der Proteste der demokratischen Intellektuellen, an denen jetzt auch Remarque teilnahm, eine Niederlage erlitten, während die Nationalsozialisten und Goebbels ihren ersten großen, publikumswirksamen Sieg gegen die Weimarer Republik errungen hatten - der erste Schritt zur „Machtergreifung“.

Der internationale Erfolg

Noch im Jahr der Erstausgabe 1929 erschienen Übersetzungen von Im Westen nichts Neues in 26 Sprachen. Heute liegen Ausgaben in 50 Sprachen vor, die geschätzte Auflage des Buches weltweit dürfte bei 15 bis 20 Millionen Exemplaren liegen. Und Im Westen nichts Neues gilt heute weltweit als das Antikriegsbuch des 20. Jahrhundert, von einem Deutschen geschrieben. Der Titel ist synonym geworden für die Sinnlosigkeit des Krieges und für das sinnlose Sterben des einzelnen, „kleinen“ Mannes in Konflikten, von denen andere profitieren.

 

Weiterführende Literatur über Im Westen nichts Neues (Buch und Film)

·         Herbert Cysarz. Zur Geistesgeschichte des Weltkrieges. Die dichterischen Wandlungen des deutschen Kriegsbildes 1910–1930. Halle/Saale: Niemeyer, 1931, 138–143.

·         P. Hagbolt. »Ethical and Social Problems in the German War Novel«. Journal of English and German Philology 32 (1933), 21–32.

·         Edwin M. Moseley. »Christ as Doomed Youth. Remarque’s All Quiet...«. Edwin M. Mosley. Pseudonyms of Christ in the Modern Novel. Pittsburgh, 1962, 89–105.

·         Edwin M. Mosley. »Christ as Doomed Youth. Remarque’s All Quiet...«. Harold Bloom (ed.). Erich Maria Remarque’s All Quiet on the Western Front. Philadelphia: Chelsea House, 2001 (Modern Critical Interpretations), 11–21.

·         Johannes Brautzsch. Untersuchungen über die Publikumswirksamkeit der Romane »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« von Erich Maria Remarque vor 1933. Potsdam: Universität [Diss.], 1969 [masch.].

·         Hans Joachim Bernhard. »Nachwort«. Erich Maria Remarque. Im Westen nichts Neues. Berlin, Weimar: Aufbau, 1975, 237–267.

·         Hans Joachim Bernhard. »Nachwort«. Erich Maria Remarque. Im Westen nichts Neues. Berlin, Weimar: Aufbau, 1989 (Taschenbibliothek der Weltliteratur), 182–205.

·         Brian A. Rowley. »Journalism into Fiction: Im Westen nichts Neues«. Holger Klein (ed.). The First World War in Fiction. A Collection of Critical Essays. London: Macmillan, 1976, 101–111.

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·         W. John Campbell. The book of Great Books. A Guide to 100 World Classics. Lyndhurst, NJ: Barnes & Noble, 2000, 9–16.

·         Tobias Löscher. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues. München: GRIN [Schulaufsatz, Internetveröffentlichung], 2000, 8 pp.

·         Anja Repke. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues – Textanalyse zu einer Textstelle. München: GRIN [Schulaufsatz, Internetveröffentlichung], 2000, 6 pp.

·         Erhard Schütz. »Nicht Manns genug? Remarque: Im Westen nichts Neues 1928«. Klaus-Michael Bogdal, Clemens Kammler (eds.). (K)ein Kanon. 30 Schul-Klassiker neu gelesen. München: Oldenbourg, 2000 (Oldenbourg Interpretationen 100), 113–118.

·         Hans Wagener. »Zwischen Realismus und Rhetorik. Zu Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues«. Krieg und Literatur/War and Literature Jahrbuch/Yearbook 6 (2000), 69–88.

·         Hans Wagener. »Erich Maria Remarque, Im Westen nichts Neues – Zeit zu leben und Zeit zu sterben. Ein Autor, zwei Weltkriege«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 10 (2000), 29–50.

·         Hans Wagener. »Erich Maria Remarque, Im Westen nichts Neues – Zeit zu leben und Zeit zu sterben: Ein Autor, zwei Weltkriege«. Ursula Heukenkamp (ed.). Schuld und Sühne? Kriegserlebnis und Kriegsdeutung in deutschen Medien der Nachkriegszeit (1945–1961). Amsterdam: Rodopi, 2001 (Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik 50), 103–111.

·         Bernhard Wessels. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues. München: GRIN [Schulaufsatz, In­ter­netveröffentlichung], 2000, 10 pp.

·         Monique Wolf. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues. München: GRIN [Schulaufsatz, Internetveröffentlichung], 2000, 9 pp.

·         Harold Bloom (ed.). Erich Maria Remarque’s All Quiet on the Western Front. Philadelphia: Chelsea House, 2001 (Modern Critical Interpretations), 174 pp.

·         John W. Chambers II, Thomas F. Schneider. »›Im Westen nichts Neues‹ und das Bild des ›modernen‹ Krieges«. Text + Kritik (2001), 149: Erich Maria Remarque, 8–18.

·         Alessandra Ginesi. »Im Westen nichts Neues« di Erich Maria Remarque: Il romanzo di una »generazione perduta«. Macerata: Universitàdegli Studi, Facoltà di Lettere e Filosofia [Diss.], 2001, [masch.] 162 pp.

·         Christian Kohnert. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues. München: GRIN [Facharbeit, Internetveröffentlichung], 2001, 15 pp.

·         Thomas Matz. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues. München: GRIN [Schulaufsatz, Internetveröffentlichung], 2001, 8 pp.

·         Anton Stephan Reyntjes. »Literarisches Stichwort Gott im Spannungsfeld von Literatur und Theologie. XIX: Erich Maria Remarques ›Im Westen nichts Neues‹«. Religion heute (2001), 47, 192–194.

·         Ernest Wichner, Herbert Wiesner. 1929 – Ein Jahr im Fokus der Zeit. Berlin: Literaturhaus Berlin, 2001, 153–175.

·         Astrid Erll. Gedächtnisromane. Literatur über den Ersten Weltkrieg als Medium englischer und deutscher Erinnerungskulturen in den 1920er Jahren. Trier: WVT, 2003 (ELCH/ELK 10), 254–277.

·         Stefanie Grippekoven. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues. München: GRIN [Schulaufsatz, Internetveröffentlichung], 2003, 10 pp.

·         Runa Mielke. Die Kriegsdarstellung in Remarques »Im Westen nichts Neues«. Berlin: Universität [Examensarbeit], 2003, [masch.] 98 pp.

·         Thomas F. Schneider. »›Krieg ist Krieg schließlich‹. Erich Maria Remarque: Im Westen nichts Neues«. Thomas F. Schneider, Hans Wagener (ed.). Von Richthofen bis Remarque. Deutschsprachige Prosa zum I. Weltkrieg. Amsterdam, New York: Rodopi, 2003 (Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik 53), 217–232.

·         Mary Warner. »The War against the Feminine: Erich Maria Remarque’s All Quiet on the Western Front (1929. Jerilyn Fisher, Ellen S. Silber (eds.). Women in Literature: Reading through the Lens of Gender. Westport/CT: Greenwood, 2003, 4–7.

·         Oleh Bey. Die vom Krieg zerstörte Generation im Roman von Erich Maria Remarques »Im Westen nichts Neues«. München: GRIN [Seminararbeit, Internetveröffentlichung], 2004, 19 pp.

·         Mahvash Dannhäuser. Wie man einen Bestseller der Kriegsliteratur schreibt: »Im Westen nichts Neues« von Erich Maria Remarque. München: GRIN [Hauptseminararbeit, Internetveröffentlichung], 2004, 24 pp.

·         Florian Holler. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues. Mün­­chen:  GRIN [Schulaufsatz, In­ter­netveröffentlichung], 2004, 10 pp.

·         Daniel Lachmann. Kriegserfahrung in der Literatur. Erich Maria Remarques: »Im Westen nichts Neues«. München: GRIN [Hausarbeit, Internetveröffentlichung], 2004, 27 pp.

·         Thomas F. Schneider. Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues«. Text, Edition, Entstehung, Distribution und Rezeption (1928–1930). Tübingen: Max Niemeyer, 2004 (Exempla Critica 1), 440 pp. + 900 pp. on attached CD-ROM.

·         Michael Schön. Patriotismus– Ein­stellungen und Handeln und die Folgen, dargestellt anhand des Lite­raturwerks: »Im Westen nichts Neues« von Erich Maria Remarque. München: GRIN [Hausarbeit, Internetveröffentlichung], 2004, 17 pp.

·         Matthias Schöning. »Individuelle Erfahrung und soziale Adressierung. Bezugsprobleme des Kriegsromans der Weimarar Republik«. Ulrich Bröckling, Benjamin Bühler, Marcus Hahn, Matthias Schöning, Manfred Wemberg (eds.). Disziplinen des Lebens. Zwischen Anthropologie, Literatur und Politik. Tübingen: Gunter Narr, 2004, 111–127.

·         Joseph A. Tighe. »All Quiet on the Western Front: A phenomenological investigation of war«. Critical Survey 16 (2004), 3, 48–61.

·         Rikke Christoffersen. »Three Com­rades – One Perspective. Con­textualizing Remarque’s Drei Ka­me­raden with the Two Early War Novels«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 15 (2005), 36–62.

·         Nathalie Kónya-Jobs. Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues«. München: GRIN [Referat, Internetveröffentlichung], 2005, 13 pp.

·         Evelyn de Roodt. Onsterfelijke fronten. Duitse schrijvers in de loopgraven van de Eerste Wereldoorlog. Soesterberg: Aspekt, 2005, 255–314.

·         Thomas F. Schneider. »Erich Maria Remarque’s Im Westen nichts Neues«. Schloss Tirol/Castel Tirolo (ed.). Die düstern Adler/Aquile Funeste. Der Erste Weltkrieg in Kunst, Literatur und Alltag. Wahn und Wirklichkeit/Arte, letteratura e vita quotidiana nella Grande Guerra. Tra delirio e dolore. Bozen: Athesia, 2005, 129–132.

·         Thomas C. Ware. »Remarque’s All Quiet on the Western Front«. Explicator 63 (2005), 2, 99–100.

·         Brian Murdoch. The Novels of Erich Maria Remarque. Sparks of Life. Rochester/NY, Woodbridge: Camden House, 2006, 31–66.

·         Germain Nyada. »Ein gescheitertes Abenteuer oder ein abenteuerliches Scheitern. Zur Kriegsdarstellung und -deutung in Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 16 (2006), 25–33.

·         Germain Nyada. »Ein gescheitertes Abenteuer oder ein abenteuerliches Scheitern. Zur Kriegsdarstellung und -deutung in Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues«. Claudia Glunz, Artur Pełka, Thomas F. Schneider (eds.). Information Warfare. Die Rolle der Medien (Literatur, Kunst, Photographie, Film, Fernsehen, Theater, Presse, Korrespondenz) bei der Kriegsdarstellung und -deutung. Göttingen: V&R unipress, 2007 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 22), 183–189.

·         Rebekka Grupe. Der Wandel von Männlichkeit im Ersten Weltkrieg. Am Beispiel von Remarques »Im Westen nichts Neues«. München: GRIN [Hausarbeit], 2007, 19 pp.

·         Bastian Hefendehl. Literatur und Krieg – Erich Maria Remarques »Im Westen nichts Neues«. Gegenüberstellung von Roman und Film im Hinblick auf Gewaltdarstellungen und deren Wirkung. München: GRIN [Examensarbeit, Internetveröffentlichung], 2007, 110 pp.

·         Jane Robinett. »The Narrative Shape of Traumatic Experience«. Literature and Medicine 26 (2007), 2, 290–311.

·         Thomas F. Schneider. »Erich Maria Remarque im Comic«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 17 (2007), 51–55.

·         Robert J. Delahunty, John C. Yoo. »Confronting War – Classic Revisited: Remarque: All Quiet on the Western Front«. Michigan Law Review 106 (2008), 6, 923–940.

·         Jean Dirkse. Die Erfahrung des Kriegs als Motiv in Erich Maria Remarques Werk. Dargestellt an der Thematik der »verlorenen Generation«. Heidelberg: Universität [Magisterarbeit], 2008, [masch.] 106 pp.

·         Giulia A. Disanto. »Giovani soldato a confronto con i maestri: sul capolavoro di Erich Maria Remarque«. Fulvio Senardi (ed.). Scrittori in trineca. La letteratura e la Grande Guerra. Rom: Carocci editore, 2008, 78–85.

·         Richard Middleton-Kaplan. »Facing the Face of the Enemy. Levinasian Moments in All Quiet on the Western Front and the Literature of War«. Modern Fiction Studies 54 (2008), 1, 72–90.

·         Thomas F. Schneider. »Das Kriegsbild des ›einfachen‹ Soldaten. Erich Maria Remarques ›Im Westen nichts Neues‹ und die westliche kulturelle Tradition«. ­literaturkritik (2008), 11 (November). http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12392&ausgabe=200811.

·         Yuval Noah Harari. »Scholars, Eyewitnesses, and Flesh-Witnesses of War. A Tense Relationship«. Partial Answers. Journal of Literature and the History of Ideas 7 (2009), 2, 213–228.

·         Jan Süselbeck. »Reflexionslosigkeit als Erfolgsrezept. Zum soldatischen Identifikationspotential in Erich Maria Remarques Bestseller ›Im Westen nichts Neues‹ (1929)«. Wir­kendes Wort 59 (2009), 3, 383–403.

·         Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

·         Brian Murdoch. »On All Quiet on the Western Front«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

·         Hilton Tims. »All Quiet on the Western Front«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

·         Harley U. Taylor. »The Spokesman of a Generation«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

·         Richard Arthur Firda. »Post mortem. All Quiet on the Western Front (1929. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

·         Brian Murdoch. »From the Frog’s Perspective«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

 

Unterrichtsmaterialien/Education

 

·         John S. White. Erich Maria Remarque’s All quiet on the western front. A critical commentary. New York: Monarch Press, 1966, 74 pp.

·         Denis Bertrand. A l’Ouest rien de nouveau de Erich Maria Remarque. Paris: Éditions Pédagogie Moderne, 1977 (Lectoguide 1), 95 pp.

·         Elmar Birkenbach, Wolfgang Walter. »Für die Unterrichtspraxis. Schüler lesen ›Im Westen nichts Neues‹. Eine Unterrichtseinheit für die Sekundarstufe«. Blätter für den Deutschunterricht, 1984, 73–89.

·         Rose Kam. Erich Maria Remarque’s All quiet on the western front. Woodbury/NY: Barron’s, 1984, VIII + 100 pp.

·         Inés Blanca. Erich Maria Remarque. Sin novedad en el frente. Guía de lectura. Barcelona: Edhasa, 1994 (Pocket Edhasa. Guía de lectura), 24 pp.

·         Peter Bekes. Erich Maria Remarque. Im Westen nichts Neues. München: Oldenbourg, 1998 (Oldenbourg Interpretationen mit Unterrichtshilfen 90), 150 pp.

·         Rainer Bendick. »Im Westen nichts Neues und die pädagogisch-didaktischen Diskussionen in Deutschland und Frankreich Ende der 20er/Anfang der 30er Jahre«. Thomas F. Schneider (ed.). Erich Maria Remarque. Leben, Werk und weltweite Wirkung. Osna­brück: Universitätsverlag Rasch, 1998 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 12), 151–186.

·         Peter Dörp. »Remarque im Internet. Experiment für Lehre und Forschung im Rahmen der Bundes- und Landes-Initiative ›Schulen ans Netz‹«. Thomas F. Schneider (ed.). Erich Maria Remarque. Leben, Werk und weltweite Wirkung. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch, 1998 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 12), 525–554.

·         Harald Kloiber. »Im Westen nichts Neues – Ein Unterrichtsprojekt für die Mittelstufe«. Thomas F. Schneider (ed.). Erich Maria Remarque. Leben, Werk und weltweite Wirkung. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch, 1998 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 12), 497–524.

·         Reiner Poppe. Erich Maria Remarque. Im Westen nichts Neues. Hollfeld: Joachim Beyer, 1998 (Blickpunkt – Text im Unterricht 517), 52 pp.

·         Reiner Poppe. Erich Maria Remarque. »Im Westen nichts Neues«. Kommentare, Diskussionsaspekte und Anregungen für produktorientiertes Lesen. 2., überarbeitete Auflage. Hollfeld: Beyer, 2000 (Blickpunkt 517), 55 pp.

·         Study Guide for »All Quiet on the Western Front«. New York, Columbus/OH, Woodland Hills/CA, Peoria/IL: McGraw-Hill, 2000, 158 pp.

·         Susan Van Kirk. Cliffs Notes Remarque’s All quiet on the Western Front. Foster City/CA: IDG Books Worldwide/Wiley, 2001, 104 pp.

·         Michael Tutschek. Literaturkartei zu Erich Maria Remarques »Im Westen nichts Neues«. Wien: Universität, 2002, [masch.] ca. 150 pp.

·         Wolfhard Keiser. Erläuterungen zu Erich Maria Remarque »Im Westen nichts Neues«. Hollfeld: C. Bange, 2005 (Königs Erläuterungen und Materialien 433), 112 pp.

·         Ulrike Franz. Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues. Unterrichtsmaterialien. Osnabrück: Erich Maria Remarque-Friedenszentrum, 2006, 75 pp.

·         Peter Gutierrez. The Story Behind Erich Maria Remarque’s All Quiet on the Western Front. Chicago: Heinemann Library, 2006, 58 pp.

 

Vergleichende Studien/Comparative Studies

 

·         Eugène Peeters. À l’ombre de Remarque. La guerre dans la littérature allemande contemporaine. Bruxelles: L’èglatine, 1930 (Les cahiers de l’Èglatine 4), 65 pp.

·         William K. Pfeiler. »Remarque and Other Men of Feeling«. War and the German Mind: The Testimony of Men of Fiction Who Fought at the Front. New York: Columbia University Press, 1941.

·         William K. Pfeiler. »Remarque and Other Men of Feeling«. Harold Bloom (ed.). Erich Maria Remarque’s All Quiet on the Western Front. Philadelphia: Chelsea House, 2001 (Modern Critical Interpreta­tions), 3–10.

·         Rolf Recknagel. »Der Erste Weltkrieg und die Novemberrevolution von 1918 im Werk fortschrittlicher bürgerlicher Schriftsteller«. Die Nation (Berlin/Ost), 11 (1958), 775–800.

·         Jan Mizinski. »Der deutsche Kriegsroman nach 1918«. Lubelskie Materiały Neofilologiczne 1975 (1976), 37–47.

·         Peter S. Kindsvatter. »Cowards, Comrades, and Killer Angels: The soldier in literature«. Parameters (1990), June, 31–49.

·         Mordecai Richler. Broadsides. London: Vintage, 1990, 16–25.

·         Holger M. Klein. The Artistry of Political Literature. Essays on war, commitment and criticism. Lewiston/NY: Edwin Mellen Press, 1994, 53–75 + 105–119 + 330–337 + 342–344.

·         Robert A. Pois. »The Great War and the Holocaust«. Adrian Del Caro, Janet Ward (eds.). German Studies in the Post-Holocaust Age. The Politics of Memory, Identity, and Ethni­city. Boulder/CO: University Press of Colorado, 2000, 11–19.

·         Brian O. Murdoch. »Innocent killing. Erich Maria Remarque and the Weimar anti-war novels«. Karl Leydecker (ed.). German novelists of the Weimar Republic. Intersections of literature and politics. Rochester/NY: Camden House, 2006, 141–168.

·         Thomas Schneider. »The Weimar Republic and the Literature of the Great War«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

·         Ann P. Linder. »›There must be a reason…‹: The Uses of Experience«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

 

       Aldington, Richard

 

·         J.H. Willis Jr. »The Censored Language of War: Richard Aldington’s Death of a Hero and Three Other War Novels of 1929«. Twentieth Century Literature 45 (1999), 467–487.

·         Astrid Erll. Gedächtnisromane. Literatur über den Ersten Weltkrieg als Medium englischer und deutscher Erinnerungskulturen in den 1920er Jahren. Trier: WVT, 2003 (ELCH/ELK 10), 254–277.

 

          Barbusse, Henri

 

·         Luc Rasson. »Pacifisme in brieven. Barbusse, Remarque«. Paul Pelck­mans (ed.). Literatuur in brieven. Antwerpen: Vlaamse Vereniging voor Algemene en Vergelijkende Literatuurwetenschap, 1994 (ALW-C 14), 101–113.

·         Alexander Scheubner. Der Krieg der Antikriegsliteratur am Beispiel Erich Maria Remarques und Henri Barbusses. Dresden: TU [Magisterarbeit], 2003, [masch.] 106 pp.

 

          Binding, Rudolf G.

 

·         Kim Allen Scott. »Iron Men and Paper Warriors. Remarque, Binding and Weimar Literature«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 6 (1996), 39–47.

·         Kim Allen Scott. »Iron Men and Paper Warriors. Remarque, Binding and Weimar Literature«. Brian Murdoch (ed). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

 

          Céline, Louis-Ferdinand

 

·         Holger Klein. »Grundhaltung und Feindbilder bei Remarque, Céline und Hemingway«. Krieg und Lite­ratur/War and Literature 1 (1989), 1, 7–22.

 

          Dorgelès, Roland

 

·         Myriam Canolle-Cournarie, Stépha­nie de Nanteuil-d’Espiés. Erich Maria Remarque: A l’ouest rien de nouveau. Roland Dorgelès: Les croix de bois. Paris: Hatier, 2007 (Classiques Hatier. Œuvres & thèmes 1), 159 pp.

 

          Flex, Walter

 

·         Marcus Henkel. »Walter Flex und Erich Maria Remarque – Ein Vergleich. Kriegsbild und Kriegsverarbeitung in Walter Flex’ ›Wanderer zwischen beiden Welten‹ (1916) und Erich Maria Remarques ›Im Westen nichts Neues‹ (1929)«. Heinrich Mann-Jahrbuch 19 (2001), 177–213.

 

          Ford, Ford Madox

 

·         Vita Fortunati. »The Impact of the First World War on Private Lives: A Comparison of European and American Writers (Ford, Hemingway, and Remarque. Joseph Weisenfarth (ed.). History and Repre­sentation in Ford Madox Ford’s Writings. Amsterdam: Rodopi, 2004, 53–64.

 

          Frank, Leonhard

 

·         Pavel Petr. »Poznámky k némeckeé próze o prvni svétové válce (L. Frank, L. Renn, E.M. Remarque. Philologica Pragensia 42 (1960), 217–226.

·         Pavel Petr. »Bemerkungen zu einigen deutschen Prosawerken über den Ersten Weltkrieg (L. Frank, L. Renn, E.M. Remarque)«. Germanica Wratislavensia 36 (1962), 19–34.

 

          Graves, Robert

 

·         Max Saunders. »Friendship and Enmity in First World War Literature (Owen, Graves, Remarque. Literature and History 17 (2008), 1, 62–76.

 

          Heinrich, Willi

 

·         Laura Lupi. Le guerre mondiali analizzate attraverso due romanzi di guerra: »Im Westen nichts Neues« di Eric Maria Remarque e »Das geduldige Fleisch« di Willi Heinrich. Genova: Universitadegli studi, Facoltà di Lingue e Letterature straniere moderne [Diss.], 2001, [masch.] 241 + LXXXVII + (19) pp.

 

          Hemingway, Ernest

 

·         Helmut Liedloff. »Two War Novels: A Critical Comparison«. Revue de Lit­térature Comparée 42 (1968), 390–406.

·         Helmut Liedloff. »Two War Novels: A Critical Comparison«. Harold Bloom (ed.). Erich Maria Remarque’s All Quiet on the Western Front. Philadelphia: Chelsea House, 2001 (Modern Critical Interpretations), 23–38.

·         Holger M. Klein. »Grundhaltung und Feindbilder bei Remarque, Céline und Hemingway«. Krieg und Literatur/War and Literature 1 (1989), 1, 7–22.

·         Ulrike Fischer. The Nomadic Spirit in the Works of Erich Maria Remarque and Ernest Hemingway. Aberdeen: University of Aberdeen [Diss.], 2002, 50 pp.

·          Vita Fortunati. »The Impact of the First World War on Private Lives: A Comparison of European and American Writers (Ford, Hemingway, and Remarque. Joseph Weisenfarth (ed.). History and Representation in Ford Madox Ford’s Writings. Amsterdam: Rodopi, 2004, 53–64.

·         Matthew J. Bolton. »All Quiet on the Western Front and Hemingway’s A Farewell to Arms«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

 

          Hesse, Hermann

 

·         Boris Burgstaller. Vorbildrollen in Hesse, Hermann – Demian und Erich Maria Remarque – Im Westen nichts Neues. München: GRIN [Hausarbeit, Internetveröffentlichung], 1999, 9 pp.

·         Benjamin Beyeler. Hesse, Hermann – Siddharta – Tod und Erleuchtung – Vergleich mit »Im Westen nichts Neues«. München: GRIN [Schulaufsatz, Internetveröffentlichung], 2002, 12 pp.

 

          Johannsen, Ernst

 

·         Brian Murdoch. »Habent sua fata libelli: Ernst Johannsen’s Vier von der Infanterie and Remarque’s Im Westen nichts Neues«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 5 (1995), 19–38.

·         Melanie Fohrmann. »Aus dem Lautsprecher brüllte der Krieg«. Ernst Johannsens Hörspiel Brigadevermittlung. Bielefeld: Aisthesis, 2005, 207–220.

 

          Jünger, Ernst

 

·         Hans-Joachim Bernhard. Der Weltkrieg 1914–1918 im Werk Ernst Jüngers, Erich Maria Remarques und Arnold Zweigs. Rostock: Universität [Diss.], 1958, [masch.] 314 pp.

·         Wilhelm J. Schwarz. »The Works of Ernst Jünger and Erich Maria Remarque on World War I«. Wilhelm J. Schwarz. War and the  Mind of Germany. New York et al.: Lang, 1975.

·         Wilhelm J. Schwarz. »The Works of Ernst Jünger and Erich Maria Remarque on World War I«. Harold Bloom (ed.). Erich Maria Remarque’s All Quiet on the Western Front. Philadelphia: Chelsea House, 2001 (Modern Critical Interpretations), 39–57.

·         Erhard Schütz, Jochen Vogt (eds.). Einführung in die deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts. Band 2: Weimarer Republik, Faschismus und Exil. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1977, 56–68.

·         Josef Wennemer. »Die Gestalt des Kriegers oder ›Die verlorene Generation‹. Zu den Menschenbildern in der Prosa über den Ersten Weltkrieg bei Ernst Jünger und Erich Maria Remarque«. Tilman Westphalen (ed.). Erich Maria Remarque 1898– 1970. Bramsche: Rasch, 1988, 44–52.

·         Artur Wozniak. Deutsche Literatur der Weimarer Republik und ihre Darstellung des Ersten Weltkriegs am Beispiel der ausgewählten kriegskritischen und kriegsbejahenden Autoren Jünger Ernst, Köppen Edlef, Remarque Erich Maria, Schauwecker Franz. Wien: Universität [Diplomarbeit], 1996, [masch.] 125 pp.

·         Roman Schafnitzel. Formen der Kriegsdarstellung bei Ernst Jünger »In Stahlgewittern«, Edlef Köppen »Heeresbericht« und Erich Maria Remarque »Im Westen nichts Neues«. Saarbrücken: Universität des Saarlandes [Examensarbeit], 1998, [masch.] 119 pp.

·         Heinz Ludwig Arnold. »Die Frage nach dem Sinn des Krieges. Erich Maria Remarque und Ernst Jünger«. Schweizer Monatshefte 78/79 (1998/99), 12/1, 39–44.

·         Heinz Ludwig Arnold. »Erich Maria Remarque und Ernst Jünger. Zwei deutsche Wege durch das 20. Jahrhundert«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 9 (1999), 5–17.

·         Heinz Ludwig Arnold. »Zerstört oder gestählt. Über eine Differenz zwischen Erich Maria Remarque und Ernst Jünger«. Heinz Ludwig Arnold. Von Unvollendeten. Literarische Portraits. Göttingen: Wallstein, 2005, 52–65.

·         Wojciech Kunicki. »Erich Maria Remarque und Ernst Jünger. Ein un­überbrückbarer Gegensatz?«. Thomas F. Schneider (ed.). Kriegserlebnis und Legendenbildung. Das Bild des »modernen« Krieges in Literatur, Theater, Photographie und Film. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch, 1999, 291–308.

·         Sabine A. Haring. »Ernst Jünger, Erich Maria Remarque und der Erste Weltkrieg. Eine literatursoziologische Betrachtung«. Helmut Konrad (ed.). Krieg, Medizin und Politik. Der Erste Weltkrieg und die österreichische Moderne. Wien: Passagen, 2000 (Studien zur Moderne 10), 351–371.

·         Helene Bonnlander. Das Nacherleben des Krieges in der deutschen Literatur der zwanziger Jahre dargestellt an Werken von Ernst Jünger und Erich Maria Remarque. Innsbruck: Universität [Diplomarbeit], 2001, [masch.] 94 pp.

·         Martin Gerth. Remarque, Erich Maria – Im Westen nichts Neues / Jünger, Ernst – In Stahlgewittern. München: GRIN [Schulaufsatz, In­ternet­veröffentlichung], 2001, 13 pp.

·         Michaela Drenovakovic. Die Sprache des Fronterlebnisses. Untersuchungen zu Remarque und Jünger. Kiel: Universität [Magisterarbeit], 2002, [masch.] 78 pp.

·         Erhard Schütz. »Romantik der Sachlichkeit. Die Marke Remarque, Ernst Jüngers Lehren und die rechten Konsequenzen daraus«. Edward Bialek, Manfred Durzak, Marek Zybura (eds.). Literatur im Zeugenstand. Beiträge zur deutschsprachigen Literatur- und Kulturgeschichte. Festschrift zum 65. Geburtstag von Hubert Orłowski. Frankfurt/Main et al.: Peter Lang, 2002 (Oppelner Beiträge zur Germanistik 5), 283– 302.

·         Stephan Kumpitsch. In Stahlgewittern – Westfront 1914–1918. München: GRIN [Facharbeit, Internetveröffentlichung], 2003, 36 pp.

·         José António Conceição Santos Campos. Metafóricos e áreas temáticas. Texto policopiado: a metaforização da guerra nas obras In Stahlgewittern de Ernst Jünger e Im Westen nichts Neues de Erich Maria Remarque. Lissabon: Univ. Nova de Lisboa (Tese mestr. Estudos Alemães, Literatura Alemã), 2003, 166 pp.

·         Stefan Lochner. Erinnerung an den Ersten Weltkrieg in der Literatur der Weimarer Republik am Beispiel von Ernst Jüngers »In Stahlgewittern« (1920) und Erich Maria Remarques »Im Westen nichts Neues« (1929). München: GRIN [Hausarbeit, Internetveröffentlichung], 2004, 23 pp.

·         Marcus Kohout. Die literarische Aufarbeitung des Ersten Weltkriegs in Ernst Jüngers »In Stahlgewittern« und in Erich Maria Remarques »Im Westen nichts Neues«. Bonn: Universität [Magisterarbeit], 2005, [masch.] 83 pp.

·         Regine Kroh. »Militaristic and Pacifistic Narratives in the Weimar Republic. Jünger’s and Remarque’s struggle with the World War I experience«. Will Wright, Steven Kaplan (eds.). The Image of Violence in Literature, Media, and Society. Vol. 2. Pueblo/CO: Society for the Interdisciplinary Study of Social Imagery, Colorado State University-Pueblo, 2007, 261–263.

·         Klaus Wieland. »Die Krise der Männ­lichkeit in ­deutschsprachigen Kriegsromanen der Weimarer Republik«. Jean-Marie Valentin, Bri­gitte Scherbacher-Posé, Béatrice Dumiche et al. (eds.). Germanistik im Konflikt der Kulturen. Akten des XI. Internationalen Germanistenkongresses Paris 2005. Vol. 10: Geschlechterdifferenzen als Kulturkonflikte. Regiekunst und Development-Theatre. Streiten im Lichte der linguistischen und literaturwissenschaftlichen Dialogforschung. Deutsche Sprache und Literatur nach der Wende. Bern: Peter Lang, 2007 (Jahrbuch für Internationale Germanistik: Reihe A: Kongressberichte 86), 49–56.

 

          Köppen, Edlef

 

·         Artur Wozniak. Deutsche Literatur der Weimarer Republik und ihre Darstellung des Ersten Weltkriegs am Beispiel der ausgewählten kriegskritischen und kriegsbejahenden Autoren Jünger Ernst, Köppen Edlef, Remarque Erich Maria, Schauwecker Franz. Wien: Universität [Diplomarbeit], 1996, [masch.] 125 pp.

·         Roman Schafnitzel. Formen der Kriegs­darstellung bei Ernst Jünger »In Stahlgewittern«, Edlef Köppen »Heeresbericht« und Erich Maria Remarque »Im Westen nichts ­Neues«. Saarbrücken: Universität des Saarlandes [Examensarbeit], 1998, [masch.] 119 pp..

 

          Levi, Primo

 

·         Chris Daley. »The ›Atrocious Privilege‹. Bearing Witness to War and Atrocity in O’Brien, Levi, and Remarque«. Alex Vernon (ed.). Arms and the Self. War, the Military, and Autobiographical Writing. Kent/OH; Kent State University Press, 2005, 182–201.

 

          Lévinas, Emmanuel

 

·         Gerd Neuhaus. »Ein verrückter Anfall oder eine Begegnung mit der Spur des Göttlichen? Ein Versuch der Annäherung an das Denken von Emmanuel Lévinas«. Religionsunterricht an höheren Schulen 42 (2000), 5, 292–298.

 

          Lewis, Alun

 

·         Kathleen Devine. »The Way Back. Alun Lewis and Remarque«. Anglia 103 (1985), 3/4, 320–335.

 

          Lorca, Federico Garcia

 

·         Lloyd Halliburton. »›All Quiet on the Western Front‹. Remarque’s contribution to Lorca’s ›Poeta en Nueva York‹«. Neohelicon 27 (2000), 2, 123–131.

 

          Manning, Frederic

 

·         Holger M. Klein. »Dazwischen Niemandsland: Im Westen nichts Neues und Her Privates We«. Ortwin Kuhn (ed.). Großbritannien und Deutschland. Festschrift für John W. Bourke. München: Goldmann, 1974, 487–512.

 

          O’Brien, Tim

 

·         Chris Daley. »The ›Atrocious Privilege‹. Bearing Witness to War and Atrocity in O’Brien, Levi, and Remarque«. Alex Vernon (ed.). Arms and the Self. War, the Military, and Autobiographical Writing. Kent/OH; Kent State University Press, 2005, 182–201.

 

          Owen, Wilfred

 

·         Barry M. Coldrey. War Literature: One Man’s War, Highways to War, Empire of the Sun, All Quiet on the Western Front, Wilfred Owen: poems. Notes and resources. Thornbury/Vic.: Tamanaraik Press, 2004.

·         Max Saunders. »Friendship and Enmity in First World War Literature (Owen, Graves, Remarque. Literature and History 17 (2008), 1, 62–76.

 

          Plievier, Theodor

 

·         Ute Bruchmann. »Remarque und Plievier«. Die Umschau 3 (1948), 435–440.

·         Denis Bousch. »La fin du mythe heroïque et la recherche du sens perdu. Le traumatisme du front chez Erich Maria Remarque, Theodor Plievier et Arnold Zweig«. Denis Bousch (ed.). Les écrivains du front. La littérature allemande après 1918 et l’engagement pacifiste. Paris: Avinus, 1999, 68–94.

 

          Price, Evadne

 

·         Brian Murdoch. »Hinter die Kulissen des Krieges sehen: Adrienne Thomas, Evadne Price – and E.M. Remarque«. Forum for Modern Language Studies 28 (1992), 56–74.

 

          Renn, Ludwig

 

·         Heinz Bär. »Kriegsbücher – so oder so. Einige Gedanken über Remarque und Renn«. Heute und Morgen (1950), 230–236.

·         Pavel Petr. »Poznámky k némeckeé próze o prvni svétové válce (L. Frank, L. Renn, E.M. Remarque)«. Philologica Pragensia 42 (1960), 217–226.

·         Pavel Petr. »Bemerkungen zu einigen deutschen Prosawerken über den Ersten Weltkrieg (L. Frank, L. Renn, E.M. Remarque)«. Germanica Wratislavensia 36 (1962), 19–34.

·         Erhard Schütz, Jochen Vogt (eds.). Einführung in die deutsche Literatur des 20. Jahrhunderts. Band 2: Weimarer Republik, Faschismus und Exil. Opladen: Westdeutscher Verlag, 1977, 56–68.

 

          Schauwecker, Franz

 

·         Artur Wozniak. Deutsche Literatur der Weimarer Republik und ihre Darstellung des Ersten Weltkriegs am Beispiel der ausgewählten kriegskritischen und kriegsbejahenden Autoren Jünger Ernst, Köppen Edlef, Remarque Erich Maria, Schauwecker Franz. Wien: Universität [Diplomarbeit], 1996, [masch.] 125 pp.

 

          Sender, Ramón

 

·         Charles Olstad. »Sender’s Imán and Remarque’s All quiet on the Western Front«. Revista de estudios hispánicos 11 (1977), 1, 133–140.

 

          Thomas, Adrienne

 

·         Brian Murdoch. »Hinter die Kulissen des Krieges sehen: Adrienne Thomas, Evadne Price – and E.M. Remarque«. Forum for Modern Language Studies 28 (1992), 56–74.

 

          Vring, Georg von der

 

·         Stefanie Stockhorst. »Artikulationsmöglichkeiten von Kriegsgegnerschaft im pazifistischen Roman der Weimarer Republik. Zum Problem der heimlichen Affirmation bei ­Georg von der Vring und Erich Maria Remarque«. Jahrbuch zur Kultur und Literatur der Weimarer Republik 13 (2008), 177–202.

 

          Zweig, Arnold

 

·         Hans-Joachim Bernhard. Der Weltkrieg 1914–1918 im Werk Ernst Jüngers, Erich Maria Remarques und Arnold Zweigs. Rostock: Universität [Diss.], 1958 [masch.] 354 pp.

·         Denis Bousch. »La fin du mythe heroïque et la recherche du sens perdu. Le traumatisme du front chez Erich Maria Remarque, Theodor Plievier et Arnold Zweig«. Denis Bousch (ed.). Les écrivains du front. La littérature allemande après 1918 et l’engagement pacifiste. Paris: Avinus, 1999, 68–94.

 

 

Struktur, Stil, Sprache/Structure, Style, Language

 

·         Howard Michael De Leeuw. The Function of Simile in Remarque’s »Im Westen nichts Neues«. Tucson/AZ: University of Arizona, Department of German [Magisterarbeit], 1989, [masch.] 62 pp.

·         Howard M. De Leeuw. »Remarque’s Use of Simile in Im Westen nichts Neues«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 4 (1994), 45–64.

·         Harald Kloiber. »Struktur, Stil und Motivik in Im Westen nichts Neues«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 4 (1994), 65–78.

·         Witold Stefanski. »A quoi servent les gestes, à quoi servent les mots? Analyse d’actes de communications A l’Ouest rien de nouveau d’Erich Maria Remarque«. Studia Romanica Linguistica Thoruniensia 1 (1995), 99–112.

·         Hans Wagener. »Zwischen Realismus und Rhetorik. Zu Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues«. Krieg und Literatur/War and Literature Jahrbuch/Yearbook VI (2000), 69–87.

·         Maria Brandi, Nicole Lehmann. »›Unsere durchsiebten, durchlöcherten Seelen‹. Krieg und Kampf in sprachlichen Bildern bei Erich Maria Remarque, ›Im Westen nichts Neues‹«. Horst D. Schlosser (ed.). Das Deutsche Reich ist eine Republik. Beiträge zur Kommunikation und Sprache der Weimarer Zeit. Frankfurt/Main, Berlin u.a.: Peter Lang, 2003, 29–37.

·         Peter Hutchinson. »Partial Accusation? Stylistic and Structural Methods in All Quiet on the Western Front«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

 

 

Entstehung und Publikation/Genesis and Publication

 

·         Johannes Brautzsch. Untersuchungen über die Publikumswirksamkeit der Romane »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« von Erich Maria Remarque vor 1933. Potsdam: Universität [Diss.], 1969 [masch.].

·         Hubert Rüter. Erich Maria Remarque. Im Westen nichts ­Neues– Ein Bestseller der Kriegsliteratur im Kontext. Paderborn, München, Wien, Zürich: Schöningh, 1980 (Modellanalysen: Literatur 75044), 13–64.

·         Angelika Howind. »Ein Antikriegsroman als Bestseller. Die Vermarktung von Im Westen nichts Neues 1928 bis 1930«. Tilman Westphalen (ed.). Erich Maria Remarque 1898– 1970. Bramsche: Rasch, 1988, 55–64.

·         Thomas Schneider. »›Es ist ein Buch ohne Tendenz‹ – Im Westen nichts Neues: Autor- und Textsystem im Rahmen eines Konstitutions- und Wirkungsmodells für Literatur«. Krieg und Literatur/War and Literature 1 (1989), 1, 23–39.

·         Thomas F. Schneider. »Prolegomena zur Darstellung der ›Entstehung‹ und ›Rezeption‹ von Erich Maria Remarques Im Westen nichts ­Neues«. Krieg und Literatur/War and Literature 4 (1992), 8, 85–100.

·         Erich Maria Remarque. Im Westen nichts Neues. Das Manuskript. Katalog zur Ausstellung aus Anlaß des Erwerbs des Originalmanuskriptes zu »Im Westen nichts Neues«. Redak­tion Thomas F. Schneider. Bramsche: Rasch, 1996, 25 pp.

·         Thomas F. Schneider. »Das Genre bestimmt die Quelle. Anmerkungen zum Einfluß der Publikation und Rezeption auf die Entstehung und Quellenlage von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues (1928/29)«. Anton Schwob, Erwin Streitfeld (eds.). Quelle – Text – Edition. Ergebnisse der österreichisch-deutschen Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition in Graz vom 28. Februar bis 3. März 1996. Tübingen: Niemeyer, 1997 (Beihefte zu editio 9), 361–368.

·         Imke Harjes. »›Im Westen nichts Neues‹. Bestseller und politischer Skandal«. Petra Bohnsack, Hans-Friedrich Foltin (eds.). Lesekultur. Populäre Lesestoffe von Gutenberg bis zum Internet. Marburg: Universitätsbibliothek, 1999 (Schriften der Universitätsbibliothek Marburg 93), 176–188.

·         Thomas F. Schneider. Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues«. Text, Edition, Entstehung, Distribution und Rezeption (1928–1930). Tübingen: Max Niemeyer, 2004 (Exempla Critica 1), 219–284.

·         Thomas F. Schneider. »Eine Quelle für Im Westen nichts Neues«. Erich Maria Remarque-Jahrbuch/Yearbook 18 (2008), 109–120.

 

 

Rezeption/Reception

 

·         Johannes Brautzsch. Untersuchungen über die Publikumswirksamkeit der Romane »Im Westen nichts Neues« und »Der Weg zurück« von Erich Maria Remarque vor 1933. Potsdam: Universität [Diss.], 1969 [masch.].

·         Manfred Kuxdorf. »Mynona versus Remarque, Tucholsky, Mann and others. Not so quiet on the literary front«. The First World War in German Narrative Prose. Toronto: University of Toronto Press, 1980, 71–92.

·         Hubert Rüter. Erich Maria Remarque. Im Westen nichts Neues – Ein Bestseller der Kriegsliteratur im Kontext. Paderborn, München, Wien, Zürich: Schöningh, 1980 (Modellanalysen: Literatur 75044), 150–173.

·         Richard Albrecht. »Persönliche Freundschaft und politisches Engagement [Remarque und Zuckmayer]«. Blätter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft 10 (1984), 2, 75–86.

·         Reinhard Dithmar. »Wirkung wider Willen? Remarques Erfolgsroman Im Westen nichts Neues und die zeitgenössische Rezeption«. Blätter für den Deutschlehrer, 1984, 34–47.

·         Jost Hermand. »Versuch, den Erfolg von Erich Maria Remarques ›Im Westen nichts Neues‹ (1929) zu verstehen«. Dieter Borchmeyer et al. (eds.). Weimar am Pazifik. Literarische Wege zwischen den Kon­tinenten. Festschrift für Werner Vordt­riede zum 70. Geburtstag. Tübingen: Niemeyer, 1985, 71–78.

·         Jost Hermand. »Versuch, den Erfolg von Erich Maria Remarques ›Im Westen nichts Neues‹ (1929) zu verstehen«. Jost Hermand. Angewandte Literatur. Politische Strategien in den Massenmedien. Berlin: Sigma, 1996 (Sigma Medienwissenschaft 22), 13–20.

·         Erhard Schütz. »Was ein Remark in einem labilen Staat anrichten kann. Die rechte Wut gegen ›Im Westen nichts Neues‹«. Diskussion Deutsch 17 (1986), 89, 300–310.

·         Erhard Schütz. »Was ein Remark in einem labilen Staat anrichten kann. Die rechte Wut gegen ›Im Westen nichts Neues‹«. Mitteilungen der Erich Maria Remarque Gesellschaft Osnabrück e.V. 1 (März 1987), 12–22.

·         Richard Albrecht. »Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues – Kleine Hinweise auf große Wirkung 1930 bis 1932 oder Noch einmal über Aspekte des Abwehrkampfes gegen den Nationalsozialismus und die Rolle einiger Intellektueller«. Krieg und Literatur/War and Literature 1 (1989), 2, 65–78.

·         Modris Eksteins. »Erinnerung [Zu Im Westen nichts Neues]«. Modris Eksteins. Tanz über Gräben. Die Geburt der Moderne und der Erste Weltkrieg. Aus dem Englischen von Bernhard Schmid. Reinbek: Rowohlt, 1990, 410–443.

·         Modris Eksteins. »Memory«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasadena/CA: Salem Press, 2010.

·         Jochen Meyer. »Erfolg ohne Tendenz. Tucholsky im Streit um Remarque«. Jochen Meyer. »Entlaufene Bürger«. Kurt Tucholsky und die Seinen. Eine Ausstellung des Deutschen Literaturarchivs im Schiller-Nationalmuseum Marbach am Neckar. Marbach am Neckar: Deutsche Schillergesellschaft, 1990 (Marbacher Kataloge 45), 582–603.

·         Peter Dörp. »Goebbels’ Kampf gegen Remarque. Eine Untersuchung über die Hintergründe des Hasses und der Agitation Goebbels’ gegen den Roman Im Westen nichts Neues von Erich Maria Remarque (I)«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 1 (1991), 48–64.

·         Thomas F. Schneider. »Prolegomena zur Darstellung der ›Entstehung‹ und ›Rezeption‹ von Erich Maria Remarques Im Westen nichts ­Neues«. Krieg und Literatur/War and Literature 4 (1992), 8, 85–100.

·         Bärbel Schrader (ed.). Der Fall Re­marque. »Im Westen nichts ­Neues«– Eine Dokumentation. Leipzig: Re­clam, 1992 (Reclam-Bibliothek 1433), 410 pp.

·         Thomas F. Schneider. »Die Meute hinter Remarque. Zur Rezeption von Im Westen nichts Neues 1928– 1930«. Jahrbuch zur Literatur der Weimarer Republik 1 (1995), 143–170.

·         Angelo Cicconi. »Im Westen nichts Neues« di Erich Maria Remarque e la critica nazionalsocialista. Universitádegli studi di Macerata, Facolta’ di lettere e filosofia [Dissertation], 1996, [masch.] 122 pp.

·         Birgit Nilles. E. M. Remarques »Im Westen nichts Neues«. Werk und Wirkung. Köln: Universität Köln, Institut für Deutsche Sprache und Literatur [Examensarbeit], 1996, [masch.] 86 pp.

·         Thomas F. Schneider. »Das Genre bestimmt die Quelle. Anmerkungen zum Einfluß der Publikation und Rezeption auf die Entstehung und Quellenlage von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues (1928/29)«. Anton Schwob, Erwin Streitfeld (eds.). ­Quelle– Text – Edition. Ergebnisse der österreichisch-deutschen Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft für germanistische Edition in Graz vom 28. Februar bis 3. März 1996. Tübingen: Niemeyer, 1997 (Beihefte zu editio 9), 361–368.

·         Jens Ebert. »Der Roman Im Westen nichts Neues im Spiegel der deutschsprachigen kommunistischen Literaturkritik der 20er und 30er Jahre«. Thomas F. Schneider (ed.). Erich Maria Remarque. Leben, Werk und weltweite Wirkung. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch, 1998 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 12), 99–108.

·         Günter Hartung. »Gegenschriften zu Im Westen nichts Neues und Der Weg zurück«. Thomas F. Schneider (ed.). Erich Maria Remarque. Leben, Werk und weltweite Wirkung. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch, 1998 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 12), 109–150.

·         Günter Hartung. »Gegenschriften zu ›Im Westen nichts Neues‹ und ›Der Weg zurück‹ (1997/98)«. Günter Hartung. Werkanalysen und Kritiken. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag, 2007 (Gesammelte Aufsätze und Vorträge 5), 307–350.

·         Thomas F. Schneider. »Erwartungen von Rezensenten an Kriegsliteratur. Die Rezeption von Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues, 1928–1930«. LiLi 28 (1998), 109, 119–132.

·         Karl Michael Bordihn. Krieg und Literatur. Publizistisch-literarische Auseinandersetzung um Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues« als Paradigma des Kampfes um die liberal-demokratische Staatsform von Weimar. Marburg: Tectum, 1999 (Edition Wissenschaft. Reihe Germanistik 58), 299 pp.

·         Imke Harjes. »›Im Westen nichts Neues‹. Bestseller und politischer Skandal«. Petra Bohnsack, Hans-Friedrich Foltin (eds.). Lesekultur. Populäre Lese­stoffe von Gutenberg bis zum Internet. Marburg: Universitätsbibliothek, 1999 (Schriften der Universitätsbibliothek Marburg 93), 176–188.

·         Nora Kringlebotn. Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues: en diskusjon omkring Remarques tilknytning til realismen. Oslo: Universitetet i Oslo, Hovedoppgave i allmenn litteraturvitenskap, 2002, 83 pp.

·         Peter Dörp. »Medien: spezial – Erich Maria Remarque: ›Im Westen nichts Neues‹ (Teil 1)«. Deutschunterricht 56 (2003), 5, 42–47.

·         Christian Salzmann. »[...] es wird auch von Millionen gelesen werden, jetzt und zu allen Zeiten«. Textexterne Faktoren des Erfolges von Erich Maria Remarques »Im Westen nichts Neues«. Wien: Universität/Geistes- und Kulturwissenschaftliche Fakultät [Diss.], 2003, [masch.] 128 pp.

·         Christian Salzmann. »›Im Westen‹, Ullstein und das Internet. Im Westen nichts Neues im Internet und der Zusammenhang mit der Marketing-Strategie des Ullstein-Verlages für den Remarque-Bestseller«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 14 (2004), 34–54.

·         Thomas F. Schneider. Erich Maria Remarques Roman »Im Westen nichts Neues«. Text, Edition, Entstehung, Distribution und Rezeption (1928–1930). Tübingen: Max Niemeyer, 2004 (Exempla Critica 1), 285–408.

·         Karolina Dybalska. »Der Übersetzer als Zensor. Zur Filmzensur in Deutsch­land und ihrer Einflussnahme auf das Übersetzungsgeschehen am Beispiel der Remarque-Verfilmung ›Im Westen nichts Neues‹«. Convivium (2005), 107–139.

·         Klaus Gruhn. »›Wehrkraftzersetzend‹. Schüler des Gymnasium Laurentianum Warendorf lernen 1944 Im Westen nichts Neues kennen«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 15 (2005), 93–101.

·         Mark Ward. »The Reception of All Quiet on the Western Front«. Brian Murdoch (ed.). Critical Insights: All Quiet on the Western Front. Pasa­dena/CA: Salem Press, 2010.

 

 

Einzelne Länder und Sprachen/Selected Countries and Languages

 

          Bulgarien/Bulgaria

 

·         Wesselin Diankov. »Im Westen nichts Neues in Bulgarien (Roman, Film, Theater)«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 11 (2001), 71–86.

·         S. Dimitrova. »›My War is not Your War‹. The Bulgarian debate on the Great War, ›The Experienced War‹ and Bulgarian modernization in the inter-war years«. Rethinking History 6 (2002), 1, 15–34.

 

          Dänemark/Denmark

 

·         Jesper Düring Jørgensen. »Karl Larsen und Erich Maria Remarque. Aspekte der Rezeption und Übersetzung von Im Westen nichts Neues in Dänemark«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 11 (2001), 9–46.

·         Jesper Düring Jørgensen. »Karl Larsen og Erik Maria Remarque – et moede pr. korrespondance«. Funf og Forskning i det Kongelige Biblioteks Samlinger 40 (2001), 233–269.

 

          Frankreich/France

 

·         Rainer Bendick. »Im Westen nichts Neues und die pädagogisch-didaktischen Diskussionen in Deutschland und Frankreich Ende der 20er/Anfang der 30er Jahre«. Thomas F. Schneider (ed.). Erich Maria Remarque. Leben, Werk und weltweite Wirkung. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch, 1998 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 12), 151–186.

 

          Großbritannien/Great Britain

 

·         Brian Murdoch. »Translating the Western Front«. ABM (1991), 452–460.

·         Ian Campbell. »A New Look at the Western Front«. AliTrA. Australian Literary Translators’ Association (1997), 3–4.

·         Brian Thompson. »The Continued Appeal of the Western Front. Im Westen nichts Neues and the young readers of today«. Brian Murdoch, Mark Ward, Maggie Sargeant (eds.). Remarque against War. Essays for the centenary of Erich Maria Remarque, 1898–1970. Glasgow: Scottish Papers in Germanic Studies, 1998 (SPGS 11), 24–38.

·         Christina Spittel. »War of the Words. An Australian soldier helped Erich Maria Remarque to world fame«. Wartime. Offical Magazine of the Australian War Memorial 42 (2008), 30–34.

·         E.V. Tsernega. »Sopostavitel’nyj analiz perevodov romana E.M. RemarkaIm Westen nichts Neuesna anglijskij iazik«. Idei, Gipotezy, Poisk... (Magadan) 15/16 (2009), 34–38.

 

          Jiddisch/Yiddish

 

·         Heather Valencia. »Ostjüdische Rezeption von Remarque. Drei jiddische Übersetzungen von Im Westen nichts Neues«. Thomas F. Schneider (ed.). Erich Maria Remarque. Leben, Werk und weltweite Wirkung. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch, 1998 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 12), 431–444.

 

          Niederlande/The Netherlands

 

·         Marion E. van der Stelt. Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues in Deutschland und in den Niederlanden: ein übersetzungstechnischer Vergleich der Übersetzungen von Annie Salomons (1929) und Ronald Jonkers (1994). Utrecht: Universität [Examensarbeit], 1999, [masch.] 229 pp.

·         Rolf Blankemeijer. »The Publication of Im Westen nichts Neues in The Netherlands and the Illustrations by Arie Zonneveld«. Erich Maria Remarque-Jahrbuch/Yearbook 18 (2008), 13–32.

 

          Polen/Poland

 

·         Roman Dziergwa. »Die Rezeption und der Streit um den Roman Im Westen nichts Neues von E.M. Remarque in der literarischen Öffentlichkeit des Vorkriegspolen«. Studia Germanica Posnaniensia (Poznań) 20 (1993), 59–68.

 

          Russisch/Russian

 

·         E.V. Zavarzina. K istorii russkikh perevodov romana E.M. Remarka »Na Zapadnom fronte bez peremen«. Magadan: SMU, 1998.

 

          Slowenien/Slovenia

 

·         Bojana Schneider. »Der lange Weg von Im Westen nichts Neues zum slowenischen Leser«. Thomas F. Schneider, Roman R. Tschaikowski (eds.). In 60 Sprachen. Erich Maria Remarque: Übersetzungsgeschichte und -probleme/Na 60 jazikakh. Perevody proizvedenij E.M. Remarka: istoriia i osnovnye problemy. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch, 2002 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 16), 63–75.

 

          Spanien/Spain

 

·         Susana Cañuelo Sarríon. Sin novedad en el frente. Recepcíon en España de la novela de Erich Maria Remarque y de la película de Lewis Milestone. Barcelona [Magisterarbeit], 2000,  [masch.] 53 + 36 pp.

·         Susana Cañuelo Sarríon. »Die Rezeption von Im Westen nichts Neues und All Quiet on the Western Front in Spanien«. Erich Maria Remarque Jahrbuch/Yearbook 11 (2001), 47–70.

 

          Tschechisch/Czech

 

·         Marcela Müllerová-Pavlicková. »Zur tschechischen übersetzerischen Rezeption von E.M. Remarques Roman ›Im Westen nichts Neues‹«. Germanoslavica 9 (2002), 1, 77–95.

 

          USA

 

·         Claude R. Owen. »›All Quiet on the Western Front‹ – Sixty Years Later«. Krieg und Literatur/War and Literature 1 (1989), 1, 41–48.

·         Howard Michael De Leeuw. »Making the Case For a New American Translation of Im Westen nichts ­Neues«. Thomas F. Schneider, Roman R. Tschaikowski (eds.). In 60 Sprachen. Erich Maria Remarque: Übersetzungsgeschichte und -probleme/ Na 60 jazikakh. Perevody proizvedenij E.M. Remarka: istoriia i osnovnye problemy. Osnabrück: Universitätsverlag Rasch, 2002 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 16), 85–96.

·         Hans Wagener. »From Richthofen to Remarque. The reception in the United States of German novels about World War I«. Thomas F. Schneider, Hans Wagener (eds.). »Huns« vs. »Corned Beef«. Representations of the Other in American and German Literature and Film on World War I. Göttingen: V&R unipress, 2007 (Schriften des Erich Maria Remarque-Archivs 21), 131–152.